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		<title>Neues vom Marienkrankenhaus</title>
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		<description>Beschreibung meines Angebots</description>
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			<title>Neues vom Marienkrankenhaus</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hilfe bei schmerzenden Füßen</title>
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			<description>Info-Abend am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 02.09.2010<br />Der Fuß ist der meist beanspruchte Teil des menschlichen Körpers. Im Laufe seines Lebens umläuft der Mensch drei Mal den Erdball. Schmerzen, Verletzungen und Erkrankungen sind da nicht selten. Etwa jeder Zweite leidet heute unter Fußschmerzen. Die Gründe sind vielfältig: Enges oder ungeeignetes Schuhwerk, Fehlhaltungen, Bewegungsmangel, Überlastung oder auch Übergewicht und Diabetes sind nur einige Ursachen.<br /><br />Unter dem Titel „Wenn die Füße nicht mehr weiter tragen wollen – Diagnostik und Therapie von Verletzungen und Erkrankungen der Füße“ lädt das Marienkrankenhaus Hamburg zu einem Infoabend ein. Dr. med. Jörg Strasser, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, wird zum Thema referieren und beantwortet Patientenfragen.<br /><br />&nbsp;<br />Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 8. September 2010, um 18:00 Uhr, im Marienkrankenhaus, Haus 1, Eingang Angerstraße, statt.<br /><br />Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 040 / 25 46-12 63. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unfallchirurgie und Orthopädie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wir brauchen neue Versorgungsprozesse</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=537&#38;cHash=3bc2503a2b</link>
			<description>Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin a. D. besuchte das Marienkrankenhaus Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Hamburg, 01.09.2010<br /><br />Der demographische Wandel und ein nötiges soziales und verantwortungsvolles Handeln aller im Gesundheitswesen Tätigen, das sind die beiden Themenschwerpunkte, die Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin a. D., mit in die Hansestadt brachte. Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD Hamburg (AGS-Hamburg) besuchte Schmidt nun das Marienkrankenhaus Hamburg in Hohenfelde.<br /><br />Im Kath. Marienkrankenhaus Hamburg, ein innovativer Mitgestalter der Gesundheitslandschaft, diskutierte Ulla Schmidt mit der Krankenhausleitung und Vertretern aus Medizin und Pflege über nötige zukünftige Strukturen und Qualitäten in der Gesundheitsversorgung. Schmidt zeigte sich überzeugt, dass es für die Zukunft neue Versorgungsprozesse braucht. Die bestehenden Trennungen ambulanter und stationärer Versorgung müssen weiter aufgelöst werden. „Schon als Bundesministerin habe ich für eine Auflösung der Arztzentriertheit im deutschen Gesundheitswesen gekämpft. Wichtig ist, dass wir hier zwischen den Professionen auf Augenhöhe arbeiten“, so Ulla Schmidt.&nbsp;&nbsp; <br />Werner Koch, Vorsitzender der Geschäftsführung des Marienkrankenhauses und Vorsitzender der 19 freigemeinnützigen Krankenhäuser Hamburgs,<br />Die FREIEN, folgte Ulla Schmidt in vielen Thesen. Koch machte aber auch deutlich, dass es nur in einem konstruktiven, kooperierenden und integrierten Miteinander aller Anbieter möglich sein wird, Lösungen zu finden, die über eine Legislaturperiode hinaus zum Erfolg führen. <br /><br />Ulla Schmidt wurde begleitet von Johannes Kahrs (MdB), Thaddäus Zoltkowski (Kreisvorsitzender AGS-Hamburg-Mitte) und Bernd P. Holst. In einem abschließenden Rundgang überzeugten sich alle Beteiligten über die hohe Leistungsfähigkeit des Marienkrankenhaus in der Notfallmedizin. Sie besichtigten die Zentrale Notaufnahme und die Zertifizierte Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit).<br /><br />Information für die Medien: In unserem Portal unter <a href="aktuelles/pressefotos.html" target="page" >www.marienkrankenhaus.org/aktuelles/pressefotos.html</a> können Sie Bildmaterial herunterladen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Anästhesiologie</category>
			<category>Schmerztherap. Tagesklinik </category>
			<category>Klinik für Allgemein-</category>
			<category>Viszeral-</category>
			<category>Thorax- und Gefäßchirurgie </category>
			<category>Unfallchirurgie und Orthopädie</category>
			<category>Frauenklinik</category>
			<category>HNO-Klinik</category>
			<category>Zentrum Innere Medizin</category>
			<category>Onkologische Tagesklinik</category>
			<category>Geriatrische Klinik</category>
			<category>Geriatrische Tagesklinik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marienkrankenhaus kämpft gegen den Krebs</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=536&#38;cHash=e97948b965</link>
			<description>Krebszentren bilden wichtige Säule im Nationalen Krebsplan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Hamburg, 27.08.2010<br /><br />Für das Jahr 2010 erwarten die Wissenschaftler rund 450.000 neue Krebserkrankungen in Deutschland*. Dabei hat die Forschung auf dem Gebiet der Krebserkrankungen in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht: Diese Erkenntnisse fließen nicht nur in die Vorbeugung und Diagnostik ein, sie haben auch bereits einen Niederschlag in vielen Therapieansätzen bösartiger Tumore gefunden (Quelle: Deutsches Krebsregister). So konnte die Sterblichkeitsrate insbesondere bei den häufigsten Krebserkrankungen wie Prostata-, Darm- und Brustkrebs deutlich gesenkt werden.<br /><br />Ziel eines sog. Nationalen Krebsplanes ist eine flächendeckend bessere Versorgung von an Krebs erkrankten Menschen, die durch Innovationen der Medizin auch auf lange Sicht gesichert werden soll. Wichtige Säulen bilden dabei die von der Krebsgesellschaft zertifizierten Organkrebszentren. <br /><br />Ein großer Mitstreiter im Kampf gegen den Krebs ist das Hamburger Marienkrankenhaus. Mit seiner onkologisch ausgerichteten Chirurgie, dem Einsatz von modernen Chemotherapiekonzepten und von monoklonalen Antikörpern werden im Marienkrankenhaus mit der nötigen Fachkompetenz jährlich über 2.800 Tumorpatienten behandelt. Mit einer Spezialisierung als Onkologisches Zentrum, welches die bestehenden Organkrebszentren der verschiedenen Fachabteilungen (etwa Darm-, Prostata-, Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum) zusammenfasst, wird die Matrix für eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit und für strukturierte Behandlungsabläufe unter hohen Qualitätskriterien geschaffen.<br /><br />„Wir haben unsere Kompetenz im Bereich der Onkologie in den letzten Jahren deutlich ausgebaut und setzen dabei auch auf die zertifizierten Krebszentren“, so Prof. Dr. med. Udo Vanhoefer, Chefarzt und Leiter des Onkologischen Zentrums am Marienkrankenhaus. Bundesweit gibt es nur wenige Kliniken, die sich bisher den strengen Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft/OnkoZert gleich in vier Organzentren gestellt haben und sich als übergreifendes Onkologisches Zentrum von OnkoZert haben zertifizieren lassen.<br /><br />Das Marienkrankenhaus zeichnet sich durch eine sehr gute Vernetzung zu Hausärzten, onkologischen Schwerpunktpraxen und Tumorzentren sowie durch eine enge Kooperation mit dem Comprehensive Cancer Center des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf aus. Hier werden Behandlungskonzepte von Patienten gemeinsam besprochen und aktuelle wissenschaftliche Daten diskutiert. <br /><br />Zertifizierte Zentren bieten für die Patienten deutliche Vorteile. Die Zertifizierung ist dabei weit mehr als ein werbewirksames Etikett. Sie belegt, dass die Patienten nach strukturierten Behandlungsabläufen versorgt werden. Interdisziplinär besetzte Tumorboards besprechen die Erkrankungsfälle und diskutieren die bestmögliche Therapie. Über 1.000 Erkrankungsfälle werden jährlich allein in den Tumorboards des Marien-krankenhauses besprochen. „Zu den Standards der modernen Tumorzentren gehört die interdisziplinäre, fachübergreifende Zusammenarbeit, aber auch die Palliativmedizin und die psychoonkologische Betreuung der Patienten“, so Prof. Dr. Vanhoefer, internistischer Onkologe. Die Lebensqualität der Patienten und eine ganzheitliche Betreuung sind dabei genauso wichtig wie eine fortschrittliche leitliniengerechte Medizin. Ein weiteres Merkmal der onkologischen Zentren ist die kontinuierliche ärztliche Weiterbildung in der Tumortherapie und die Qualifikation der Pflege (Fachschwester/-pfleger für Onkologie). Ein professionelles Case Management schafft außerdem bestmögliche Voraussetzungen für eine kontinuierliche und bedarfsgerechte Überleitung in den ambulanten Bereich. <br /><br />Die Zukunft der Krebstherapie liegt in der personalisierten und individualisierten Therapie. Dazu bedarf es immer stärker der engen interdisziplinären Zusam-menarbeit und einem kontinuierlichen Austausch aller Fachgruppen. „Das wird angesichts der immer komplexeren Behandlungsabläufe zukünftig nur in entsprechenden onkologischen Zentren möglich sein“, ist sich Vanhoefer sicher. <br /><br />In der Situation einer unheilbaren, fortgeschrittenen Tumorerkrankung leistet das Palliative Care Team am Marienkrankenhaus wertvolle Arbeit. Es setzt sich aus Mitarbeitern der Bereiche Schmerztherapie, Physiotherapie/Physikalische Therapie, Sozialdienst, Psychotherapie, Seelsorge und spezialisierter Pflege zusammen. Eingebettet in den fachspezifischen stationären Aufenthalt&nbsp; erfolgt die Behandlung als zusätzliches Ange-bot durch das ärztlich und pflegerisch geleitete interdisziplinäre Team. Die Erhöhung der Lebensqualität und die Begleitung Angehöriger steht im Zentrum der Palliativ- und Hospizarbeit. Sie stellt die Linderung von Schmerzen und anderen Beschwerden in den Vorder-grund, integriert die psychischen und seelsorgerischen Bedürfnisse und bietet ein System der Unterstützung an, damit das Leben der Patienten bis zum Tod so lebenswert wie möglich sein kann. </p>
<p class="bodytext">* (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum: Krebsin-formationsdienst).<br /><br />Hinweis für die Medien:<br />In unserem Internetportal können Sie Bildmaterial herunterladen: <img src="uploads/but/pfeil_rechts.gif" alt="" /><a href="index.php?id=47" target="page" class="internal-link" >http://www.marienkrankenhaus.org/?id=47</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen:<br /><br /></strong>Das Marienkrankenhaus ist mit 505 Betten und 28 teilstationären Behandlungsplätzen das größte konfessionelle Krankenhaus in Hamburg – ein modernes&nbsp; medizinisches Dienstleistungsunternehmen mit einem ganzheitlichen Spektrum. Fortschrittliche Hochleistungsmedizin und eine professionelle Pflege in der Tradition christlicher Werte stehen für Kompetenz und Nächstenliebe. </p>
<p class="bodytext">In seinen Fachabteilungen versorgt das Marienkrankenhaus 24.000 stationäre und 48.000 ambulante Patienten jährlich. Zudem ist das Marienkrankenhaus Hamburg nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität) zertifiziert.</p><ul><li>Zertifiziertes Onkologisches Zentrum ** </li><li>Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum ** </li><li>Zertifiziertes Brustzentrum (Deutsche Krebsge-sellschaft/ Deutsche Gesellschaft für Senologie)</li><li>Zertifiziertes Darmzentrum **</li><li>Zertifiziertes Prostatazentrum **</li><li>TÜV Zertifikat Qualitätsmanagement Akutschmerztherapie basierend auf der Initiative Schmerzfreie Klinik, akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerz</li></ul><p class="bodytext">** zertifiziert durch die Zertifizierungsstelle OnkoZert der Deutschen Krebsgesellschaft<br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Schmerztherap. Tagesklinik </category>
			<category>Klinik für Allgemein-</category>
			<category>Viszeral-</category>
			<category>Thorax- und Gefäßchirurgie </category>
			<category>Frauenklinik</category>
			<category>HNO-Klinik</category>
			<category>Zentrum Innere Medizin</category>
			<category>Onkologische Tagesklinik</category>
			<category>Urologische Klinik</category>
			<category>Pathologie</category>
			<category>Radiologie</category>
			<category>Zentrum für Präventivmedizin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Früherkennung von Prostatakrebs</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=531&#38;cHash=c6a10f6764</link>
			<description>Info-Abend am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg, 12.08.2010<br /><br />Im Jahr 2010 werden rund 64.000 Männer in Deutschland mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Etwa 11.000 Männer sterben jährlich am Prostatakarzinom (Quelle RKI). Eine rechtzeitige Früherkennung kann helfen, denn bei einer frühzeitigen Diagnose besteht eine sehr gute Heilungschance. <br />Trotz Krankheit ist eine hohe Lebenserwartung möglich. Eine der Diagnosemöglichkeiten ist der PSA-Test, ein Bluttest mit dem eine erhöhte Konzentration des prostataspezifischen Antigens im Blut nachgewiesen werden kann.<br /><br />Das Marienkrankenhaus möchte über die Krankheit und die Diagnose informieren und lädt zu einem Info-Abend aus der Reihe „Rund um die Gesundheit“ unter dem Titel „Früherkennung von Prostatakrebs – PSA lohnt sich“ ein. Marcus Kurzidem, Oberarzt der Urologischen Klinik, wird zum Thema referieren.<br /><br />Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 18. August 2010, 18:00 Uhr, im Marienkrankenhaus, Haus 1, Eingang Angerstraße, statt.<br /><br />Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 040 / 25 46 - 12 62. Die Teilnahme ist kostenlos.<br /><br /><em>Im Mai 2010 ist das Prostatazentrum am Marienkrankenhaus von OnkoZert, dem Zertifizierungsinstitut der Deutschen Krebsgesellschaft, zertifiziert worden. Es deckt das gesamte Behandlungsspektrum des urologischen Fachgebietes wie Prostatakrebs, die gutartige Prostatavergrößerung und die Harninkontinenz ab.</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Onkologische Tagesklinik</category>
			<category>Geriatrische Klinik</category>
			<category>Geriatrische Tagesklinik</category>
			<category>Urologische Klinik</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Darmzentrum</category>
			<category>Freundes- und Förderkreis</category>
			<category>Prostatazentrum</category>
			<category>Onkologischen Zentrum</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akute Brustschmerzen schnell und gezielt behandeln</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=529&#38;cHash=0586d803af</link>
			<description>Ausgezeichnete Brustschmerzeinheit am Marienkrankenhaus Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Hamburg, 10.08.2010<br /><br />Bei Brustschmerzen oder plötzlicher Atemnot zählt jede Minute. Die Brustschmerzeinheit am Marienkrankenhaus Hamburg behandelt Patienten mit diesen Symptomen rasch und gezielt. Dafür hat das größte konfessionelle Krankenhaus im Hamburg das Prüfsiegel der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erhalten und ist damit die zweite Klinik in der Region Hamburg und Schleswig-Holstein mit einer zertifizierten Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit).<br /><br />Patienten mit akuten Schmerzen im Brust- und Oberbauchraum, mit Herzrhythmusstörungen oder Luftnot werden im Marienkrankenhaus direkt und ohne Umwege in die Chest Pain Unit verlegt und dort gezielt behandelt. Hier arbeiten Fachärzte mit den Notfallmedizinern Hand in Hand, um eine schnelle Hilfe zu garantieren. „Unser Ziel ist es, die Ursache der Beschwerden so rasch wie möglich zu erkennen und diese umgehend optimal zu behandeln. Wir freuen uns, dieses Angebot gemeinsam mit den Kardiologen der Praxis Herz- und Gefäßmedizin Esplanade anbieten zu können“, sagt Prof. van de Loo, Chefarzt&nbsp; Zentrum Innere Medizin am Marienkrankenhaus Hamburg.<br />&nbsp;<br />Wird ein Patient mit Verdacht auf Herzinfarkt in die Chest Pain Unit eingeliefert, erfolgen dort schnell und routiniert die ersten Untersuchungen. Ein EKG des Patienten wird geschrieben, ein venöser Zugang gelegt und Blut für Laboruntersuchungen abgenommen. Die weitere Behandlung erfolgt dann entsprechend der Diagnose der Ärzte. Bei einem akuten Herzinfarkt erhält der Patient nach kurzer medikamentöser Vorbehandlung umgehend eine Herzkatheteruntersuchung. Hier kann das verschlossene Gefäß mittels eines Ballons aufgedehnt und geweitet werden. Gegebenenfalls wird das Gefäß mit einer Gefäßstütze (Stent) stabilisiert. Die zielgerichtete Versorgung von Patienten mit Brustschmerzen und Atemnot in der Chest Pain Unit erhöht deutlich die Überlebenschance der Patienten.<br /><br />Der Verdacht auf einen Herzinfarkt ist gerade für Betroffene nicht immer klar zu erkennen. Wichtig ist, dass der Patient selbst reagiert und bei Verdacht auf einen Herzinfarkt oder unklaren Brustschmerzen den Rettungsdienst alarmiert und dann sofort behandelt wird.<br /><br /><strong>Alarmieren Sie bei Verdacht auf Herzinfarkt sofort den Notarzt. Wählen Sie 112.<br />Anzeichen für einen Herzinfarkt</strong></p><ul><li>Schwere Schmerzen im Brustkorb von mehr als fünf Minuten Dauer</li><li>Teilweise strahlen die Schmerzen in Oberbauch, Arme, Hals und Kiefer oder zwischen die Schulterblätter aus</li><li>Die Schmerzen gehen einher mit heftigem Brennen im Brustkorb</li><li>Engegefühl und Angstgefühl</li><li>Luftnot, Erbrechen und Übelkeit</li><li>Fahle Gesichtsfarbe und Kaltschweißigkeit</li><li>Bei Frauen sind Luftnot, Übelkeit und Erbrechen oft alleinige Alarmzeichen</li></ul><p class="bodytext">Im Marienkrankenhaus befindet sich die Anlaufstelle für Patienten mit akuten Brustschmerzen in der Zentralen Notaufnahme. Diese ist 365 Tage im Jahr besetzt.<br /><br />Weitere Informationen zum Thema Herzinfarkt erhalten Sie auch auf den Internetseiten der Deutschen Herzstiftung unter <a href="http://www.herzstiftung.de/" target="_blank" >www.herzstiftung.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Zentrum Innere Medizin</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:51:07 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Hamburger Patientenseminar“ im Kath. Marienkrankenhaus</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=530&#38;cHash=22de0f055e</link>
			<description>Operationsablauf, Reha-Konzept und Aufenthalt: Informationen rund um das künstliche Hüftgelenk</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Hamburg, 05.08.2010<br /><br />Jedes Jahr erhalten in Deutschland etwa 200.000 Menschen eine neue Hüfte. Damit ist dies der häufigste orthopädischchirurgische Eingriff weltweit. Häufigste Ursachen sind Arthrose, aber auch die Folgen eines Unfalles. Eine neue Hüfte kann dank modernster Operationsmethoden auch noch im hohen Alter eingesetzt werden. Die Wiedergewinnung von schmerzfreier Bewegung und damit von Lebensfreude hat für die Betroffenen einen hohen Stellenwert. <br /><br />Das Marienkrankenhaus bietet mit seiner neuen Reihe „Hamburger Patientenseminar“ am 11. August 2010 ab 16 Uhr alle Informationen rund um das künstliche Hüftgelenk als Kompaktpaket aus einer Hand an. Unter der Leitung von Dr. Roman Feil, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, informieren Spezialisten aus der Klinik über Operationsablauf und die Gestaltung der Zeit danach. Weitere Vorträge widmen sich der modernen Schmerzbehandlung und dem optimalen Rehabilitations-Konzept. Auch der stationäre Ablaufplan sowie Fragen nach dem Leben mit einem künstlichen Hüftgelenk im Alltag und beim Sport stehen auf dem Programm. <br /><br />Das „Hamburger Patientenseminar“ findet alle zwei Monate am zweiten Mittwoch im Monat ab 16 Uhr im Konferenzraum des Marienkrankenhauses, Eingang Angerstraße, statt. Der Eintritt ist kostenlos. Anmeldungen unter 040 / 25 46 – 12 62.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unfallchirurgie und Orthopädie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Köpfe stellen Weichen für die zukünftige Vereinsarbeit</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=526&#38;cHash=079a7352dc</link>
			<description>Freundes- und Förderkreis am Marienkrankenhaus wählt neuen Vorstand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die ordentliche Mitgliederversammlung des Freundes- und Förderkreises am Marienkrankenhauses e.V. hat gewählt. Die neuen Vorsitzenden für die nächsten drei Jahre sind Prof. Dr. med. Christian Müller, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie und sein Stellvertreter, Dr. jur. Wolfgang Schumann, Jurist und Kaufmann. Die Vorstands-Mitglieder dankten während der Hauptversammlung dem bisherigen Vorstand für seine ehrenamtlich geleistete Vereinsarbeit und hoben das langjährige besondere Engagement der einzelnen Vorstandsmitglieder hervor. <br /><br />Die beiden neuen Vorsitzenden sind langjährige Freunde und haben gemeinsame Vorstellungen über die Arbeit des Freundeskreises entwickelt. Prof. Müller arbeitet seit 2003 am Marienkrankenhaus. Dr. Schumann war 35 Jahre in der Mineralölindustrie tätig, davon zwölf Jahre im Vorstand der DEA für das Marketing und den Verkauf in Deutschland sowie Europa zuständig. DEA ist heute Teil der Shell. Bis zum Jahresende möchte der neue Vorstand bereits erste Erfolgsprojekte verwirklichen und in der Vereinsarbeit neue Akzente setzen. Beeindruckt haben Dr. Schumann der Generationenwechsel unter den Chefärzten und der konfessionelle Hintergrund des traditionsreichen und zweitältesten Krankenhauses Hamburgs. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Dieter Neugärtner, der als stellvertretender Vorsitzende wiedergewählt wurde, Werner Koch, Claus-Edmund Danger, Prof. Dr. med. Peter C. Ostendorf, Dr. med. Karl Schilling sowie Karl Sieveking, der weiterhin die Funktion des Schatzmeisters ausüben wird.<br /><br />Der Freundes- und Förderkreis wurde 1995 gegründet und unterstützt das Marienkrankenhaus vor allem bei der Finanzierung medizinischer Geräte und Einrichtungen. Mit dieser Hilfe kann die Behandlung bestimmter Krankheiten schneller und für die Patienten deutlich angenehmer gestaltet werden. Die wertvolle Arbeit des Vereins und die Spendenbereitschaft seiner Mitglieder füllt eine immer größer werdende finanzielle Lücke, die aufgrund der gesundheitspolitischen Entwicklung und des stetig steigenden Innovationsdrucks, insbesondere im medizintechnischen Bereich, auftritt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Marien Gesundheitszentren Ambulante Radiologie</category>
			<category>Darmzentrum</category>
			<category>Freundes- und Förderkreis</category>
			<category>Prostatazentrum</category>
			<category>Onkologischen Zentrum</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Schwester Brigitte hat den guten Geist weiter getragen“</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=525&#38;cHash=bf84414de7</link>
			<description>Nach 47 Jahren verlässt Ordensschwester Brigitte Rehe das Marienkrankenhaus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Hamburg, 28.07.2010<br /><br />Seit 1963 hat die Ordensschwester Brigitte Rehe sich mit ihrem guten Geist und ihrer Kompetenz um die Patienten des Marienkrankenhauses gekümmert. Nach 47 Jahren verlässt die 89-jährige Borromäerin jetzt das Marienkrankenhaus. Sie wird von nun an im Pflegeheim des Ordens in Trier leben und wurde mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Marienkrankenhauses verabschiedet.<br /><br />„Das Schönste war immer der Kontakt zu den Patienten“, erzählt Schwester Brigitte. Geboren in Bieste im niedersächsischen Kreis Bersenbrück führte ihr Weg 1942 zu den Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Karl Borromäus nach Trier ins Mutterhaus. Dort trat Schwester Brigitte am 16. April in den Orden ein und absolvierte das Postulat und Noviziat. 1963 kam sie als Krankenpflegerin in das Marienkrankenhaus und leitete bis 1989 die Chirurgie 3. Mit 68 Jahren zog sie sich aus der Krankenpflege zurück, leistete aber weiterhin ihre Dienste für das Marienkrankenhaus. Erst im vergangenen Jahr feierte sie ihr eisernes Ordensjubiläum. <br /><br />„Schwester Brigitte hat mit ihrem ausgesprochenem Mut und ihrer Fröhlichkeit unseren Patienten, Besuchern und Mitarbeitern stets in ihrer selbstlosen Art zur Seite gestanden. Dafür wollen wir uns ganz herzlich bedanken“, betonte Werner Koch, Vorsitzender der Geschäftsführung, während der Verabschiedung, „die Ordensschwestern haben unser Haus begründet. Sie sind bis heute das Herz des Marienkrankenhauses“, so Werner Koch. Die Gemeinschaft der Schwestern ist nach dem heiligen Karl Borromäus benannt. Die Schwestern sorgen auch heute noch für eine ganz besondere Atmosphäre im Marienkrankenhaus und sind für viele Patienten, Angehörige und Mitarbeiter offene Zuhörer.<br /><br />Auch Weihbischof Hans-Jochen Jaschke überbrachte herzliche Grüße an Schwester Brigitte: „Sie haben dazu beigetragen, den guten Geist des Marienkrankenhauses weiter zu tragen. Nun gehen Sie vom schönen Hamburg in die noch schönere Ordensheimat.“ In Trier wird Schwester Brigitte viele ihrer Schwestern aus Hamburg wiedertreffen. Doch der Abschied fällt ihr nicht leicht: „Ich hatte sehr viele schöne Jahre hier und bin schon ein wenig traurig. Aber jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt und darauf freue ich mich.“<br /><br />Information für die Medien: In unserem Portal unter <a href="aktuelles/pressefotos.html" target="page" >www.marienkrankenhaus.org/aktuelles/pressefotos.html</a><br />können Sie Bildmaterial herunterladen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Anästhesiologie</category>
			<category>Schmerztherap. Tagesklinik </category>
			<category>Klinik für Allgemein-</category>
			<category>Viszeral-</category>
			<category>Thorax- und Gefäßchirurgie </category>
			<category>Unfallchirurgie und Orthopädie</category>
			<category>Frauenklinik</category>
			<category>HNO-Klinik</category>
			<category>Zentrum Innere Medizin</category>
			<category>Onkologische Tagesklinik</category>
			<category>Geriatrische Klinik</category>
			<category>Geriatrische Tagesklinik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prostatazentrum im Marienkrankenhaus zertifiziert</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=519&#38;cHash=deda3aa898</link>
			<description>Weiteres Zertifikat für das Marienkrankenhaus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Hamburg, 09.07.2010<br /><br />Das Prostatazentrum am Kath. Marienkrankenhaus ist von OnkoZert, dem Zertifizierungsinstitut der Deutschen Krebsgesellschaft, zertifiziert worden. Als zweites Haus in Hamburg erfüllt das Marienkrankenhaus die hohen Qualitätskriterien der Deutschen Krebsgesellschaft. Damit reiht sich die Abteilung unter der Leitung von Dr. Salvador Fernandez De la Maza in die drei anderen bereits zertifizierten Zentren des Hauses ein (Darm-, Brust- und Gynäkologisches Krebszentrum).<br /><br />„In unserem Prostatazentrum haben wir alle wichtigen Disziplinen unter einem Dach: Neben den modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten spielt auch die psychoonkologische&nbsp; Betreuung, die Seelsorge, schmerztherapeutische Behandlungen sowie die Kontaktvermittlung zu Selbsthilfegruppen eine große Rolle“, macht Dr. Salvador Fernandez De la Maza deutlich. <br /><br />Das Prostatazentrum deckt das gesamte Behandlungsspektrum des urologischen Fachgebietes wie Prostatakrebs, die gutartige Prostatavergrößerung oder die Harninkontinenz, ab. „Ein professionelles Team aus den verschiedenen Fachgebieten erarbeitet für jeden Patienten ein individuelles Behandlungs- und Nachsorgekonzept“, betont Dr. Fernandez De la Maza.&nbsp;<br /><br />Die Zertifizierung bestätigt auch den Erfolg der interdisziplinären Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern. So arbeitet das Marienkrankenhaus beispielsweise eng mit der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie St. Georg, mit der Praxis für Brachytherapie aus dem Praxiszentrum Alstertal, dem Urologikum Hamburg und der Nuklearmedizin Spitaler Hof zusammen. Diese Partner wurden ebenso zertifiziert.<br /><br />Besonders loben konnten die Auditoren die klar strukturierten Behandlungsstandards anhand neuester Leitlinien. Das Zertifikat belegt, dass Ärzte, Pflegepersonal und Kooperationspartner über umfassende Erfahrungen in der Behandlung von Krebs verfügen, die Klinik in Weiterbildungs-, Forschungs- und Studien investiert und eine effektive Qualitätssicherung bietet.<br /><br />Die Onkologie bildet einen besonderen Schwerpunkt im Marienkrankenhaus. „Als nächstes streben wir eine Zertifizierung unseres Onkologischen Zentrums an. Hier sind dann alle zertifizierten Zentren des Hauses integriert“, macht Dr. Eberhard Thombansen, Ärztlicher Direktor, deutlich. </p>]]></content:encoded>
			<category>Urologische Klinik</category>
			<category>Radiologie</category>
			<category>Pathologie</category>
			<category>Onkologische Tagesklinik</category>
			<category>Laboratoriumsmedizin</category>
			<category>Mikrobiologie und Transfusionsmedizin </category>
			<category>Zentrum für Präventivmedizin</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Demenz-Lotsen für CharityAward 2010 nominiert</title>
			<link>http://www.marienkrankenhaus.org/index.php?id=145&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=518&#38;cHash=c535e07fcd</link>
			<description>Preis für besonderes Engagement für Kranke und Bedürftige</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Hamburg, 23.07.2010<br /><br />Die Grünen Damen im Kath. Marienkrankenhaus sind mit dem Projekt Demenz-Lotsen Kandidat für den Springer Medizin CharityAward 2010 nominiert. Mit dem CharityAward will Springer Medizin die Arbeit von Menschen würdigen, die sich mit viel persönlichem Engagement für Kranke oder Bedürftige einsetzen. Zehn Stiftungen oder Organisationen sind nominiert. Die Preisverleihung ist am 21. Oktober in Berlin.<br /><br />Im Hamburger Marienkrankenhaus nimmt die Ökumenische Patientenhilfe, auch Grüne Damen genannt, eine ganz besondere Aufgabe wahr: Sie sind gleichzeitig Demenz–Lotsen nach einer Qualifizierung durch die Alzheimer Gesellschaft.&nbsp; Im Gespräch geben sie den Patienten das Gefühl von Einfühlsamkeit, Vertrautheit und Sicherheit. Sie begleiten sie zu Untersuchungen und Behandlungen und sind zusätzliche Ansprechpartner für Angehörige. Erkannt werden sie durch einen gelben Smiley, was eine unbürokratische Anfrage im Sinne der Patienten ermöglicht. Die Grünen Damen werden durch eine regelhafte Supervision unterstützt. Dazu bietet eine Psychologin alle sechs Wochen Termine an. <br /><br />Die ehrenamtlichen Damen und neuerdings auch Herren leisten bereits seit 1984 ihren Dienst im Zeichen der Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit. Die Grünen Damen feierten 2009 ihr 25-jähriges Bestehen im Marienkrankenhaus. Das Ehrenamt der ökumenischen Patientenhilfe/Grünen Damen gibt es bundesweit in vielen Krankenhäusern. Das Projekt der Demenz-Lotsen ist zusätzlich etwas ganz Besonderes und wird seit gut vier Jahren aktiv im Marienkrankenhaus gelebt.<br /><br />Die Leser entscheiden per Stimmzettel, wer den CharityAward erhalten soll. Dieser liegt der Ärzte Zeitung und 27 weiteren Springer Medizin-Fachtiteln bei. Außerdem kann man im Internet abstimmen. <a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/charity-award/charity-award-2010/article/611159/gp-charity-+logo-20z.html?sh=2&amp;h=1597292683" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="1" src="uploads/but/pfeil_rechts.gif" height="1" alt="" />Hier geht es zur Abstimmung.</a><br /><br />Zur Information: In unserem Internetportal unter <a href="index.php?id=47" target="page" class="internal-link" ><img width="14" src="uploads/but/pfeil_rechts.gif" height="10" alt="" />http://www.marienkrankenhaus.org/?id=47</a> können Sie Bildmaterial herunterladen.<br /><br />Weitere Informationen zu den Grünen Damen finden Sie <a href="index.php?id=33" target="page" class="internal-link" ><img width="1" src="uploads/but/pfeil_rechts.gif" height="1" alt="" />hier.</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Anästhesiologie</category>
			<category>Schmerztherap. Tagesklinik </category>
			<category>Klinik für Allgemein-</category>
			<category>Viszeral-</category>
			<category>Thorax- und Gefäßchirurgie </category>
			<category>Unfallchirurgie und Orthopädie</category>
			<category>Frauenklinik</category>
			<category>HNO-Klinik</category>
			<category>Zentrum Innere Medizin</category>
			<category>Onkologische Tagesklinik</category>
			<category>Geriatrische Klinik</category>
			<category>Geriatrische Tagesklinik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			
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