In einem hoch technischen Fach wie der Radiologie ist es wichtig, jeweils mit der neuesten Entwicklung mitzuhalten. Daher hält das Marienkrankenhaus stets neueste Geräte für Ihre Untersuchung vor. Einerseits können hierdurch Strahlenbelastungen reduziert werden und andererseits invasivere, patientenbelastende Verfahren durch nicht invasive, patientenschonende Verfahren ersetzt werden. So wurde z. B. die diagnostische Katheterangiographie in den letzten Jahren in über 90 Prozent der Fälle durch die patientenschonende MR-Angiographie ersetzt. Vergleichbares gilt für viele andere Indikationen.
In Abhängigkeit von der jeweiligen klinischen Fragestellung wählen unsere Radiologen das für Sie optimale Untersuchungsverfahren. Es stehen dabei folgende Untersuchungsmodalitäten zur Verfügung:
Computertomographie (CT)
Unser 128-Zeilen-Siemens-Multi-Slice-CT (MSCT) der neuesten Generation ermöglicht durch eine optimierte Dosisanpassung, die Erstellung von Schnittbildern höchster Qualität, bei gleichzeitig reduzierter Röntgenstrahlenbelastung gegenüber herkömmlichen CTs. Anschließende Rekonstruktionen in mehreren Bildebenen, ggf. auch 3-dimensional, unterstützen z.B. die internistischen oder neurologischen Kollegen bei der Wahl der Behandlungsstrategie oder die chirurgischen Disziplinen bei der Planung komplizierter Operationen.
Allgemeine Informationen zur CT
Magnetresonanztomographie (MRT)
Im Marienkrankenhaus stehen 2 ultramoderne MRT- Geräte zur Verfügung: Ein brandneues Siemens Ganzkörper-Hochfeld-MRT mit 3,0 Tesla mit hohen Gradientenfeldern und Tim® und Dot®-Technologie sowie ein aktuelles Philips MRT mit 1,5 Tesla, welches im Wesentlichen für die kardio-vaskuläre Bildgebung wie Herz-MRT und orthtopädische Fragestellungen genutzt wird.
Allgemeine Informationen zur MRT
Röntgenuntersuchungen (Digitale Radiographie)
Für digitale Röntgenuntersuchungen benutzen wir entweder Speicherfolien-Systeme (Fa. FUJI) oder ein hochmodernes Festkörperdetektor-System (Philips Silizium Flachdetektor), das die Erstellung von hochqualitativen Röntgenbildern bei geringstmöglicher Strahlenbelastung mit einem zu betrachtenden Monitor-Bild 3 sec nach Auslösen der Aufnahme gestattet.
Allgemeine Informationen zur Digitalen Radiographie