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Aus- und Weiterbildung

Weiterbildungsbefugnis

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Prof. Dr. med. Gerhard Gebauer und
Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul

Spezielle operative Gynäkologie
Prof. Dr. med. Gerhard Gebauer

Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul

Inhalt und Ziele

Die Frauenklinik leistet durch klinisches Spektrum der Geburtshilfe und Gynäkologie eine breite Ausbildung für Studenten im Praktischen Jahr. So werden in der Gynäkologie alle gängigen Operationsverfahren einschließlich der minimal-invasiven Eingriffe durchgeführt. Schwerpunkte bilden die gynäkologische Onkologie, die rekonstruktive Beckenbodenchirurgie sowie die Behandlung der Harninkontinenz.

Das Marienkrankenhaus ist ein Partner des Hamburger Brustcentrums (HBC). In der Geburtshilfe werden eine Vielzahl von Risikoschwangerschaften, auch mit schwangerschaftsassoziierten Erkrankungen, betreut. In Kooperation mit dem Kinderkrankenhaus Wilhelmstift ist auch die Erstversorgung von kranken Neugeborenen und Frühgeburten möglich.
Es können bis zu 2 Studierende zeitlich aufgenommen werden.

Tutoren

Am ersten Morgen des Dienstbeginns erfolgt eine Einführung in die Kliniken und Institute und die Gegebenheiten des Hauses. Dabei wird jedem Studenten ein Tutor zugeordnet. Dieser Tutor wird für die Zeit des Praktischen Jahres Ihr direkter Ansprechpartner sein. Der Tutor wird Sie immer wieder zum Ablauf Ihres Praktischen Jahres befragen und steht Ihnen für Anregungen, Kritik und fachliche Fragen gern zur Verfügung.

Ärztin und Arzt in einem gemeinsamen Gespräch.

Rotation

Es findet ein Wechsel zwischen Gynäkologie und Geburtshilfe statt. Sie begleiten die Assistenz- und Oberärzte bei ihrer klinischen Tätigkeit.

Ausbildung

  • Geburtsvorbereitendes Gespräch, Aufnahme und Betreuung zur Entbindung
  • Betreuung der Wöchnerinnen
  • Kennenlernen aller gängigen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren einschließlich des geburtshilflichen Ultraschalls und Interpretation des Kardiotopogramms
  • Teilnahme an Visiten und Operationen
  • Prä- und poststationäre Betreuung von Patientinnen in der Ambulanz
  • Fallbesprechungen besonderer Einzelfälle

Lehrveranstaltungen

  • Feste Unterrichtsveranstaltungen 1 mal wöchentlich, gerne mit eigenen Themen
  • 1 Teilnahme an interdisziplinären Fallkonferenzen (Mammakarzinom, Neonatologie)

Weitere Informationen

UKE, Studierendensekretariat

Pubmed

New England Journal of Medicine

AWMF-Leitlinien