HomeMedizinische KompetenzenKlinikenGeriatrische Klinik

Leistungen

Wir verstehen uns als eine akut-medizinisch-geriatrische Klinik mit ganzheitlicher Diagnostik und Therapie mit Orientierung an den Bedürfnissen des Patienten. Zielsetzung ist neben der medizinischen und rehabilitativen Behandlung eine Aktivierung der bestehenden und verlorengegangenen Fähigkeiten, um größtmöglich Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Patienten zu erreichen. Ziel ist die Reintegration in die angestammte Umgebung mit möglichst hoher Lebensqualität.

Die Rheumatologie (Chefarzt Dr. H. Bühre) steht konsiliarisch allen Kliniken und somit für alle Patientenaltersstufen unseres Hauses zur Verfügung. Eine zweite Ärztin befindet sich z. Zt. in der Fachausbildung für Rheumatologie. Es besteht eine gut eingeführte regelmäßige Rheumasprechstunde und die Möglichkeit einer stationären rheumatologischen Behandlung unter Einbeziehung der Abteilung für Physikalische Therapie und Ergotherapie.

Die Abteilung für Physio- und Physikalische Therapie (22 Physiotherapeuten und 6 Masseure) versorgt die Patienten aller Kliniken und Abteilungen. Der gut ausgestatteten Abteilung steht ein Bewegungsbad zur Verfügung. Beide Bereiche verfügen über ein interessantes Gruppentherapieangebot sowie auch eine Ambulanzberechtigung.

In der Geriatrische Tagesklinik des Marienkrankenhauses können geriatrische Patienten auch teilstationär behandelt und betreut werden.

Pflegekraft legt Patienten einfühlsam die Hand auf die Schulter

Welche Patienten sind geriatrisch?

Unsere Klinik übernimmt nach konsiliarischer Beurteilung vorwiegend Patienten aus dem eigenen Krankenhaus, das heißt aus den Internistischen und Chirurgischen Kliniken sowie Intensivstationen, Zentraler Notaufnahme und Neurologischer Klinik. Unsere Klinik steht grundsätzlich allen Abteilungen unseres Hauses offen. Direkte Einweisung durch niedergelassene Ärzte oder auch Übernahme aus anderen Krankenhäusern sind prinzipiell möglich.

Die Behandlungsschwerpunkte, die zur Aufnahme führen sind:

  • Folgen von altersbedingten Gefäßerkrankungen (z. B. Zustand nach Schlaganfall, Herzinfarkt, cerebrale und periphere Durchblutungsstörungen, chronisch-venöse Insuffizienz mit Ulcera cruris usw.

  • Folgen schwerer internistischer Allgemeinerkrankungen (z. B. cardiale - und/oder pulmonale Dekompensationen, entgleister Diabetes mellitus usw.)

  • Folgezustände nach schweren Operationen (z. B. Folgen von Knochenfrakturen, Amputationen, Zustand nach Endoprothetik, nach abdominellen- und gefäßchirurgischen Eingriffen)

  • Folgezustände degenerativer und entzündlicher Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Abklärung von Sturz- und Schwindelursachen