Arzt bei Operation im Marienkrankenhaus.
HomeMedizinische KompetenzenKlinikenKlinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Technische Ausstattung

Die Ausstattung entspricht dem aktuellen Stand der Technik.
 
Auf der Operativen Intensivstation ist jeder Patientenplatz zentral mit Sauerstoff, Druckluft und Vakuum versehen (Absaugung vorhanden). Herz- und Kreislauffunktionen, Temperatur und Sauerstoffgehalt des Blutes können dank einer zentralen Monitoranlage permanent überprüft werden (Blutgasanalysen werden auf der Station durchgeführt).

Für die notwendige Diagnostik stehen direkt vor Ort ein eigenes Gerät für Ultraschalluntersuchungen, ein mobiles Elektrokardiogramm zur Diagnostik der Herztätigkeit, ein TEE Gerät (Perioperative transösophageale Echokardiographie) und ein Bronchoskopieturm zur Verfügung.

Zur therapeutischen Behandlung können Infusions- und Spritzenpumpen zur intravenösen Infusionstherapie, sieben Beatmungsgeräte des Typs Evita für die Atemtherapie und ein Nierenersatzverfahren Prisma genutzt werden.

Pflegerin auf der Intensivstation kümmert sich um einen Patienten

Für medizinische Notfälle ist neben der stationären Ausrüstung zusätzlich noch eine mobile Einrichtung vorhanden. Kleine operative Eingriffe, z. B. Luftröhrenschnitte und Vakuumschwammwechsel werden direkt auf der Station durchgeführt, da auch ein eigenes Narkosegerät zur Verfügung steht.

Eine Kooperation mit einer Dialysepraxis macht die Dialyse direkt auf der Station möglich.