Die Klinik für HNO-Krankheiten, Kopf-, Hals und plastische Gesichtschirurgie führt nahezu das komplette operative und konservative Spektrum der HNO-Heilkunde durch. Schilddrüsen-, Gesichts-, Tumor-, Larynx- und Hypophysen-
chirurgie sowie
Cochlea Implantate gehören ebenfalls dazu.
Die häufigsten Eingriffe bei unseren Patienten sind Mandelentfernungen, Nasen-, Nasennebenhöhlen-, Ohroperationen und Hals-, Gefäß- und Tumorchirurgie. Wir betreuen aber auch Patienten mit konservativen Behandlungsmethoden.
Ambulante Operationen
Bestimmte kleinere Eingriffe können u. U. ambulant durchgeführt werden. Insbesondere bei Kindern zwischen dem 2. und 7. Lebensjahr kann die Rachenmandel (Polypen) und die Einlage von Röhrchen ins Trommelfell bei Paukenerguss ohne stationären Aufenthalt durchgeführt werden. Aber auch Erwachsene müssen nicht bei jeder Erkrankung unbedingt im Krankenhaus übernachten. Im Einzelfall sprechen Sie bitte mit Ihrem HNO-Facharzt über die Möglichkeit des ambulanten Operierens, er wird auch die dafür notwendige Überweisung ausstellen.
Genauso wie bei stationären Patienten erfolgen, meist am Vortag, Untersuchung, Diagnostik und Beratung in der HNO-Tagesklinik. Am OP-Tag wird der nüchterne Patient entweder in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose operiert. Postoperativ stehen Betten zur Erholung bereit, Schwestern und Ärzte in der Tagesklinik kümmern sich in dieser Phase wie bei einem stationären Aufenthalt um den Patienten.