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Technische Ausstattung

Im EEG erfolgen elektroenzephalographische Ableitungen unter Ruhebedingungen und nach standardisierten Provokationsmethoden (Hyperventilation, Flickerlicht) mittels eines modernen digitalen Aufzeichnungsgerätes.

Im neurophysiologischen Labor werden Erkrankungen der peripheren Nerven und der Muskulatur untersucht. Die Erregungsleitung (NLG) in peripheren Nerven wird mit Hilfe der Elektroneurographie untersucht, die Muskulatur mit Hilfe der Elektromyographie (EMG). Die Leitung und Verarbeitung sensorischer, akustischer, visueller und motorischer Erregungen wird mit Hilfe von evozierten Potentialen (SEP, VEP, AEP, MEP) nachgeprüft.

Mit der Doppler-Sonographie werden mögliche Verengungen und Verschlüsse extra- und intrakranieller Gefäße als Ursache eines Schlaganfalls untersucht. Eine genaue Abklärung der vorliegenden Veränderungen ist mittels des extra- und transkraniellen CW-Dopplers sowie mittels Duplex- und farbcodierter Duplexsonographie möglich.

Neurologische Untersuchung im Marienkrankenhaus

Die Gefäße des Halses und Gehirns können in dem Institut für Radiologie mit Hilfe der konventionellen Angiographie, der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) und Kernspintomographie (Angio-MRT) dargestellt werden.

In der neurochemischen Diagnostik wird gemeinsam mit dem Institut für Labormedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin eine differenzierte Untersuchung des Nervenwassers (Liquor) auf entzündliche und degenerative Veränderungen des zentralen und peripheren Nervensystems durchgeführt.

 

Aktuelles und Veranstaltungen

04.05.12
Schlaganfall - Herz und Hirn im Fokus
29.11.11
Prävention von Rückenleiden