HomeMedizinische KompetenzenTageskliniken Geriatrische Tagesklinik

Aus- und Weiterbildung

Weiterbildungsbefugnis

Innere Medizin
Dr. med. Heinrich Bünemann (2 Jahre)

Spezielle Geriatrie
Dr. med. Heinrich Bünemann (2 Jahre)

Rheumatologie
Dr. med. Helmut Bühre (6 Monate)

Inhalt und Ziele

Als Studentin oder Student im Praktischen Jahr sollen Sie die Abläufe der Stationen in der Inneren Medizin und der Geriatrie mit den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumonologie, Endokrinologie, Internistische Intensivmedizin, Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie und Infektiologie tiefer kennen lernen. Die ganzheitliche Beurteilung und Behandlung älterer Patienten mit akuten oder chronischen Erkrankungen, die in ihrer Selbständigkeit oder Unabhängigkeit gefährdet sind, soll ebenso zum Kenntniserwerb gehören. Weitere Schwerpunkte dabei sind Rheumatologie und Physio- und Physikalische Therapie.

Es können 8 PJ-Studenten zeitgleich aufgenommen werden.

Tutoren

Am ersten Morgen des Dienstbeginnes erfolgt eine Einführung in die Kliniken und Institute und die Gegebenheiten des Hauses. Dabei wird jedem Studenten ein Tutor zugeordnet. Dieser Tutor ist Oberärztin, Oberarzt oder Chefarzt der Klinik und wird für die Zeit des Praktischen Jahres Ihr direkter Ansprechpartner sein. Der Tutor wird Sie immer wieder zum Ablauf Ihres Praktischen Jahres befragen und steht Ihnen für Anregungen, Kritik und fachliche Fragen gern zur Verfügung. Zudem bieten die Chefärzte des Zentrums ein regelmäßiges (freiwilliges) Examenstraining für PJ-Studenten an. Nach Absprache mit dem zuständigen Oberarzt oder Chefarzt wird im Zentrum Innere Medizin des Marienkrankenhauses bei Bedarf ein Studientag eingeräumt.




Therapeutin mit einem Patienten bei einer Zahlenübung in der Geriatrischen Tagesklinik

Rotation

Nach Einteilung auf einer der Stationen werden die Studenten hier über mehrere Wochen einem Stationsarzt zugeordnet. Ein Wechsel der Stationsbereiche ist möglich und kann vor Ort besprochen werden. Ein Einsatz auf der Intensivstation, in der Zentralen Notaufnahme oder im Funktionsbereich ist ebenfalls denkbar.

Ausbildung

  • Teilnahme an den Visiten
  • Patienten untersuchen, selbständig betreuen und in Oberarzt- und Chefarztvisiten vorstellen
  • Prozeduren wie Blutabnahme, Anlegen von Braunülen, Pleuradrainagen
  • Basiskenntnisse verschiedener Funktionsdiagnostik (Sonographie, EKG, endoskopische Diagnostik)
  • Erlernen der internistischen Differentialdiagnostik

Lehrveranstaltungen

  • Teilnahme an ärztlichen Fortbildungen
  • regelmäßige Mittagsfortbildung (Lunchseminare) mit auswärtigen Referenten
  • Lehrvisite mit wechselnden Dozenten, wöchentlich
  • Teilnahme am Interdisziplinären Tumorboard, wöchentlich
 

Aktuelles und Veranstaltungen

29.11.11
Prävention von Rückenleiden
11.11.11
Abschied der Ordensschwestern
attacalendar: Kein Termin gefunden