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Gesundheitstipp zum Schwimmen
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Wasser entfaltet seine wohltuenden Wirkungen nicht nur beim Schwimmen. Es bietet viele Möglichkeiten gesund zu bleiben oder zu werden. Die Bewegung in diesem Element hat viele Besonderheiten und Vorteile.
Gesundheitstipp zum Schwimmen, pdf
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Gesundheitstipp zum Radfahren
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Eines steht fest: Rad fahren hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit, ob als intensiver Ausdauersport oder als kleiner Beitrag für die eigene Fitness. Trotzdem gilt es, einige Dinge zu beachten, um dauerhaft Freude am Radfahren zu haben.
Grundsätzlich ist Radfahren sehr schonend. Auf den Gelenken der Beine ist wenig Belastung durch das eigene Körpergewicht: 70 Prozent ruhen auf dem Fahrrad. Aber manchmal können nur Millimeter in der Einstellung von Lenker, Sattel und Pedalen darüber entscheiden, ob der Körper gesund trainiert wird oder sich in einer Position bewegen muss, die Beschwerden verursachen kann.
Gesundheitstipp zum Radfahren (pdf)
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Gesundheitstipp zum Dehnen
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Vor oder nach dem Sport, mit und ohne Aufwärmen, allein oder mit einem Trainingspartner, welche Dehnmethode ist die richtige? Mit diesem Informationsblatt erhalten Sie neue Erkenntnisse und Tipps, die Ihnen helfen, sich richtig zu verhalten und so Verletzungen zu vermeiden.
Gesundheitstipp zum Dehnen (pdf)
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Gesundheitstipp Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust
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Die Selbstuntersuchung der Brust ist eine der besten Methoden, um einen Knoten in der Brust aufzuspüren. In 80 Prozent der Fälle wird Brustkrebs auf diese Weise von der Frau selbst entdeckt. Jede Frau unabhängig ihres Alters sollte diese Selbstuntersuchung regelmäßig durchführen.
Das erhöht die Chancen, einen Tumor frühzeitig zu entdecken. Die einzelnen Übungsschritte haben wir Ihnen in dieser Anleitung einmal aufgeführt.
Gesundheitstipp "Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust" (pdf.)
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Herzinfarkt: Tipps für den Ernstfall
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Herzinfarkt: Jede Minute zählt!
Herzinfarkt bedeutet Lebensgefahr. Alarmieren Sie bei Verdacht auf Herzinfarkt sofort den Rettungsdienst (112). Der Infarkt kann lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen und führt zum Untergang von Herzgewebe.
Jeder dritte Mensch mit einem Herzinfarkt stirbt bevor er die rettende Klinik erreicht. Deshalb muss sofort reagiert werden. Um die Versorgung von Infarktpatienten in dicht besiedelten Gebieten noch weiter zu verbessern, ist Anfang 2005 in Hamburg ein Projekt angelaufen, das Modellcharakter hat und von der Deutschen Herzstiftung finanziell unterstützt wird.
Alle Hamburger Notarztfahrzeuge sind mit einem 12-Kanal-EKG ausgerüstet und sie werden Patienten mit akutem Herzinfarkt nur noch in die insgesamt zwölf spezialisierten Kliniken transportieren, die eine Herzkatheterbehandlung rund um die Uhr garantieren (u.a. das Marienkrankenhaus). Die schnelle Behandlung in der Klinik bewahrt das Herz vor schwerem Schaden. Vorausgesetzt: Betroffene oder Angehörige alarmieren umgehend den Rettungsdienst. Die Deutsche Herzstiftung wird die Hamburger Bevölkerung das ganze Jahr 2005 über das richtige Verhalten bei Verdacht auf Herzinfarkt informieren.
Keine Scheu vor Fehlalarm
Niemand ruft gern den Rettungsdienst. Deshalb warten viele Menschen erst einmal ab, ob die Beschwerden wieder von allein verschwinden. Doch genau das ist beim Verdacht auf Herzinfarkt falsch. Warten hat in dieser lebensgefährlichen Situation nichts zu suchen! Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt gibt es daher nur eins: Sofort den Rettungswagen rufen!
Fehler vermeiden
In dieser Situation Ruhe zu bewahren, ist leichter gesagt als getan. Auf Folgendes sollten Sie achten:
Nicht warten
Viele Patienten zögern vor allem in der Nacht und am Wochenende, den Rettungsdienst zu rufen. Niemals in der Nacht auf den Morgen warten, niemals am Samstag oder Sonntag auf den Montag.
Rettungswagen alarmieren und Verdacht auf Herzinfarkt äußern. Bei einem Herzinfarkt geht es nicht um einen ärztlichen Rat oder eine normale Behandlung, die Stunden Zeit hat. Beim Herzinfarkt zählt jede Minute. Ohne Zeitverzögerung müssen Betroffene ins rettende Krankenhaus gebracht werden. Verlieren Sie keine Zeit mit einem Anruf beim Hausarzt.
Wählen Sie 112
Wenn Sie die 112 anrufen, äußern Sie sofort den Verdacht auf Herzinfarkt, dann wird Ihnen umgehend ein Rettungswagen mit Defibrillator geschickt, der jederzeit die lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) beenden kann. Sagen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse und hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer für Rückfragen.
Beim Notruf nicht vorzeitig auflegen
Immer wieder gehen bei Leitstellen Notrufe ein wie: Kommen Sie sofort, mein Mann / meine Frau ist zusammengebrochen?, und ohne die Adresse anzugeben, wird aufgelegt. Folglich weiß der Rettungswagen nicht, wohin er fahren soll. Warten Sie daher immer ab, ob noch Rückfragen kommen. Das Gespräch beendet die Leitstelle.
ärztlicher Notfalldienst ist kein Rettungsdienst
Der Name "ärztlicher Notfalldienst" kann zu dem Missverständnis führen, dass es sich dabei um einen Dienst mit ärzten im Rettungsdienst handelt. Tatsächlich nehmen die ärzte im Rahmen des ärztlichen Notfalldienstes aber hausärztliche Aufgaben in der Nacht, an Wochenenden und an den Feiertagen wahr, wobei der Arzt im Taxi zu den Patienten gefahren wird. Für die Versorgung von Herzinfarkten ist der ärztliche Notdienst nicht vorrangig zuständig.
Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Herzinfarkt vorliegt, wählen Sie die 112.
Nicht mit dem Auto in die Klinik
Menschen mit einem Herzinfarkt lassen sich immer wieder von Freunden, Bekannten oder Verwandten ins Krankenhaus fahren. Mancher Betroffene setzt sich sogar selbst ans Steuer. Das sollte man auf keinen Fall tun! Tritt das lebensbedrohliche Kammerflimmern auf, kann nur der Defibrillator helfen, mit dem jeder Rettungswagen ausgestattet ist. Außerdem: Wenn der Patient im Rettungswagen eingeliefert wird, setzt in der Regel die Therapie schon im Rettungswagen, spätestens aber in der Klinik wesentlich schneller ein.
Wie erkenne ich den Herzinfarkt?
Ein Herzinfarkt lasst sich in den meisten Fallen durch folgende Alarmzeichen erkennen:
- schwere, länger als fünf Minuten anhaltende Schmerzen im Brustkorb, die in Arme, Schulterblätter, Hals, Kiefer, Oberbauch ausstrahlen können
- starkes Engegefühl, heftiger Druck im Brustkorb, Angst
- zusätzlich zum Brustschmerz: Luftnot, übelkeit, Erbrechen
- Schwächeanfall (auch ohne Schmerz), evtl. Bewusstlosigkeit
- blasse, fahle Gesichtsfarbe, kalter Schweiß
Achtung: Bei Frauen sind Luftnot, übelkeit, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen nicht selten alleinige Alarmzeichen!
Bei Verdacht auf Herzinfarkt sofort den Rettungsdienst rufen: 112!
Hamburg gegen den Herzinfarkt: Jede Minute zählt! (Broschüre, pdf)
Eine gemeinsame Aktion der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wissenschaft und Gesundheit, und der Deutschen Herzstiftung.
Kontakt in Hamburg
Behörde für Wissenschaft und Gesundheit
Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz
Fachabteilung Versorgungsplanung
Billstr. 80
20539 Hamburg
Telefon 040 / 428 37 - 27 14 / - 20 92
Weitere Informationen
Deutsche Herzstiftung e.V.
Vogtstraße 50
60322 Frankfurt
Telefon 069 / 95 51 28 - 0
www.herzstiftung.de
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Tipps und Übungen für die Atmung nach der Operation
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Wir hoffen, dass Sie Ihren operativen Eingriff gut überstanden haben. Nach der Operation treten des öfteren Schmerzen auf, die einen oftmals verunsichern und sehr flach atmen lassen. Dabei ist das richtige Durchatmen wichtig, um mit Sauerstoff versorgt zu bleiben und eventuellen Lungenerkrankungen vorzubeugen. Dafür haben wir Ihnen in einem kleinen Flyer die folgenden Übungen zusammengestellt.
Tipps und Übungen für die Atmung nach der Operation (Broschüre, pdf)
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Tipps und Übungen nach der Entbindung
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Zur Unterstützung der Regeneration des durch die Schwangerschaft und Entbindung veränderten Gewebes und zur Förderung des Haltungs- und Beckenbodenbewusstseins haben wir Ihnen Informationen und einige Übungen zusammengestellt.
Tipps und Übungen nach der Entbindung (Broschüre, pdf)
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Tipps und Übungen nach der Schulteroperation
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Wir hoffen, dass Sie Ihre Schulteroperation gut überstanden haben. Damit Sie nach der Operation schneller wieder beweglich sind, stellen wir Ihnen in dieser Broschüre Lagerungsmöglichkeiten und frühfunktionelle Übungen des Schultergelenkes vor. Bitte führen Sie dabei nur die Bewegungen aus, die vorher mit Ihrem Physiotherapeuten besprochen und geübt wurden.
Tipps und Übungen nach der Schulteroperation (Broschüre, pdf)
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Tipps und Übungen bei Schwindel
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Sie kennen das? Auf einmal dreht sich die Umgebung um einen oder man selbst dreht sich bei stillstehender Umgebung?
Viele Menschen leiden unter solchen Schwindelbeschwerden, die durch die Störung eines der beiden in den Ohren befindlichen Gleichgewichtsorgane bedingt sind, dem sogenannten Drehschwindel. Sobald sich das Gleichgewichtssystem an den veränderten Zustand gewöhnt hat, klingen die Beschwerden langsam ab und verschwinden meist ganz. Diese Gewöhnungsphase und damit auch die Dauer der Schwindelbeschwerden können Sie selbst verkürzen, indem Sie Ihren Gleichgewichtssinn trainieren.
Tipps und Übungen bei Schwindel (Broschüre, pdf)
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Tipps und Übungen nach der Brustoperation
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Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen helfen, die körperlichen Folgen Ihrer Brustoperation rasch zu überwinden. Um wieder die volle Beweglichkeit des Armes zu erreichen, empfehlen wir Ihnen das folgende Übungsprogramm.
Tipps und Übungen nach der Brustoperation (Broschüre, pdf)
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Tipps und Übungen zum Aufstehen und Hinlegen
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Um Ihnen ein relativ schmerzfreies Aufstehen und Hinlegen aus dem und in Ihr Bett zu ermöglichen, geben wir Ihnen mit diesem Informationsblatt Tipps und Hinweise mit auf den Weg, die sich in der täglichen Praxis als nützlich erwiesen haben.
Tipps und Übungen zum Aufstehen und Hinlegen (pdf)
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Gesundheitstipp zum Skifahren
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Erholung und viel Spaß im Wintersport – ob Ski alpin, Langlauf klassisch oder Skaten: Mit diesem Informationsblatt möchten wir Sie auf ein gutes Training vor dem Winterurlaub einstimmen.
Gesundheitstipp zum Skifahren (pdf)
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Gesundheitstipp zum Nordic Walking
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Kaum eine Sportart erlebte in den vergangenen Jahrzehnten einen so großen Zuspruch wie Nordic Walking. Der Trend kommt nicht – wie sonst so häufig – aus den USA, sondern aus Finnland. Aus einem speziellen Sommertraining
der finnischen Langläufer, dem „Schigang“, entwickelte sich rasch eine Volkssportart. Trotzdem gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten. Unser Gesundheitstipp zum Nordic Walking:
Gesundheitstipp zum Nordic Walking (pdf)
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Patientenverfügung
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Angstvoll fragen sich viele Patienten: Müssen sie am Lebensende sinnlose Schmerzen erleiden? Und wie behalten sie im modernen Medizinsystem die Kontrolle über ein menschenwürdiges Leben und Sterben?
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, eine Willenserklärung bzw. Patientenverfügung für den Fall einer schweren, unheilbaren Erkrankung zu formulieren? Unsere ärzte, insbesondere der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie empfehlen Ihnen, eine Willenserklärung bzw. Patientenverfügung für den Fall einer schweren, unheilbaren Erkrankung zu formulieren.
Hier finden Sie Formulierungsvorschläge:
www.patiententestament.de
www.aerztekammer-hamburg.de/patienten/patientenverfueg.htm
www.betreuungsrecht.hamburg.de
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Patientenrechte in Deutschland
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Um die Position der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu stärken, wurde am 16.10.2002 eine Charta mit dem Titel "Patientenrechte in Deutschland" an das Justiz- und an das Gesundheitsministerium übergeben. ärzteverbände, Krankenkassen, Landesbehörden, Wohlfahrtsverbände, aber auch Patienten-, Selbsthilfe- und Verbraucherorganisationen hatten den Text des Dokumentes gemeinsam erarbeitet.
Das Dokument fasst die Rechte von Patientinnen und Patienten im Behandlungsgeschehen und im Schadensfall allgemeinverständlich zusammen. Die Rechte auf Einwilligung, Selbstbestimmung, Information Aufklärung, Persönlichkeits- und Datenschutz im Behandlungsgeschehen werden ebenso beschrieben wie die Frage, was ein Patient tun kann, wenn der Verdacht eines Behandlungsfehlers vorliegt.
Patientenrechte in Deutschland (Charta, pdf)