Moderne Chirurgie:
schonend und sicher!

Wer geht schon gern als Patient ins Krankenhaus? Wenn eine Operation ansteht, hat wohl jeder ein mulmiges Gefühl. Diese Ängste schaden zwar nicht unbedingt der Gesundheit, aber sie können einen so sehr in Beschlag nehmen, dass man dem Krankenhauspersonal nur mit halbem Ohr zuhört.

Wir möchten Ihnen diese Sorgen und Ängste mit einer zuverlässigen Diagnose und einer transparenten Erläuterung der Therapieoptionen nehmen.

Unser Facharztteam um Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Müller steht Ihnen bei allen Fragen rund um einen chirurgischen Eingriff mit Wissen und langjähriger Erfahrung zur Seite. Gemeinsam mit Ihnen finden wir Antworten auf Fragen wie: Welche Therapie ist geeignet? Was kommt nach der Operation auf mich zu? Wird mein Leben wieder so sein, wie ich es kenne?

Unser moderner Zentral-OP bietet dabei beste technische Voraussetzungen, um die Eingriffe mit höchstmöglicher Präzision durchzuführen. Gefäßerkrankungen behandeln wir in einem eng vernetzten Team in unserem Gefäßzentrum

Ein erfahrener Experte für moderne, minimal-invasive Chirurgie ("Schlüsselloch-Chirurgie") und Chefarzt der Klinik: Prof. Dr. med. Christian Müller

Unsere Klinik bietet nahezu das komplette Spektrum der modernen minimal-invasiven Chirurgie. Informieren Sie sich hier über die häufigsten Krankheitsbilder, die wir behandeln.

  • Bauchaorten-Aneurysma

    Eine erweiterte Bauchschlagader macht sich meist erst sehr spät bemerkbar. Wenn menschliche Gefäße verengen oder verstopfen, dann liegt meist eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) vor. Es gibt vier hauptsächliche Risiken, eine Arteriosklerose zu entwickeln: ein zu hoher Blutdruck und Stress, das Rauchen, zu hohe Blutfettwerte und die Zuckerkrankheit (Diabetes). Die bekannteste und bedrohlichste Gefäßerkrankung ist der Herzinfarkt, bei dem es sich um ein verschlossenes Gefäß am Herzen handelt. Erweiterte und verengte Schlagadern, die an vielen Stellen im Körper vorkommen können (z. B. Halsschlagader, Hauptschlagader, Becken- und Beinschlagadern), werden mit Ballonerweiterung, Stents, Stentprothesen oder Operationen behandelt.

    Weiter zum kompletten Artikel mit unserem Experten und Gefäßchirurgen, Dr. Christos Petridis. 

  • Darmkrebs

    Der Darmkrebs ist eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Nach Schätzungen erkranken pro Jahr in Deutschland 57.000 Menschen an Darmkrebs. Das Risiko, Darmkrebs zu erleiden, steigt nach dem 40. Lebensjahr deutlich an. Bei Männern liegt das mittlere Erkrankungsalter bei 67 Jahren, Frauen sind im Mittel zum Diagnosezeitpunkt 72 Jahre alt. Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

    Patienten mit Darmkrebs behandeln wir nach den neuesten wissenschaftlichen Leitlinien in unserem Darmzentrum. Das Marienkrankenhaus ist seit 2009 als Darmzentrum von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifiziert. Mit diesem Zertifikat wird bescheinigt, dass das Darmzentrum die hohen Qualitätskriterien bei der Darmkrebsbehandlung erfüllt.

  • Lungenkrebs

    Bösartige Erkrankungen der Lunge gehören zu den häufigen Krebserkrankungen. In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass es nicht nur eine Erkrankung des Mannes ist, sondern in zunehmendem Maße auch bei Frauen  diagnostiziert wird. Die hohe Sterblichkeit der Erkrankung liegt nicht zuletzt an der späten Diagnosestellung.

    Symptome

    Zu den typischen Symptomen zählt sowohl bei Männern als auch Frauen neu aufgetretener Husten, eventuell mit Nachweis von Blutspuren im ausgehusteten Material. Unspezifische Symptome sind Luftnot, Gewichtsabnahme und ein Leistungsknick.

    Ursachen

    Als mögliche Ursache für das Auftreten eines bösartigen Lungentumors steht unter den Risikofaktoren das Zigarettenrauchen an erster Stelle. Weitere Faktoren werden diskutiert, sind jedoch in ihrem Stellenwert lange nicht so bedeutsam wie das Rauchen.

    Diagnose

    Besteht der Verdacht auf einen Lungentumor, sollte unverzüglich ein Röntgenbild der Lunge, gegebenenfalls gefolgt von einer Computertomographie des Brustkorbes und der Oberbauchorgane angefertigt werden. Anschließend sollte ohne Zeitverzögerung ein Thoraxchirurg aufgesucht werden.

    Behandlung

    Nachdem alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt worden sind, wird die Behandlungsentscheidung in der interdisziplinären Tumorkonferenz getroffen und dem Patienten erläutert. Zur Verfügung stehen die Operation, die Chemo- und die Strahlentherapie. Je nach zugrundeliegendem Gewebetyp, dem Ausbreitungszustand und dem Allgemeinzustand wird ein für den Patienten optimales Behandlungsverfahren zusammengestellt.

  • Leisten- und Bauchwandbruch

    Bei einem Leisten- und Bauchwandbruch tritt ein Teil des Bauchfells durch eine „Schwachstelle“ der Bauchdecke nach außen. In der Regel treten diese Brüche in der Leisten- und Nabelgegend auf, die inneren Organe des Bauches (z. B. Darmeingeweide) durchbrechen die Bauchwand und wölben diese nach außen. Bei Nichtbehandlung kann dies zu schwerwiegenden Komplikationen führen, wie Darmverschluss (Ileus), Darmdurchbruch oder der lebensbedrohlichen Bauchfellentzündung (Peritonitis).

    Symptome

    Zu den typischen Symptomen zählt sowohl bei Männern als auch bei Frauen ein Ziehen oder Brennen in der Leistengegend. Dieses tritt häufig während starker körperlicher Belastungen (z. B. Sport) oder im Anschluss auf. Zudem beobachten einige Patienten eine Vorwölbung des Bauches in der Leisten- oder Nabelregion.

    Ursachen

    Als mögliche Ursache für Leisten- und Bauchwandbrüche wird eine angeborene Bindegewebsschwäche angenommen. Die genaue Ursache ist jedoch unklar. Allerdings scheint körperliche Belastung kein Risikofaktor zu sein.

    Diagnose

    Im Falle eines Verdachts auf einen Leistenbruch begutachtet einer unserer Ärzte die Leistenregion durch eine Sicht- und Tastuntersuchung.

    Behandlung

    Die überwiegende Anzahl der Leisten- und Bauchwandbrüche sind zwar ungefährlich, heilen jedoch nicht selbstständig ab und können ambulant behandelt werden. Zum Einsatz kommen verschiedene Operationsverfahren, die sich an den individuellen Patientenanforderungen orientieren.

    Eine Möglichkeit der Bruchoperation liegt in der Verstärkung der Hinterwand des Leistenkanals. Dabei werden spezifische Schichten der Bauchwand zunächst getrennt, um sie anschließend durch doppelte Nähte zu fixieren und zu verstärken (Operation nach Shouldice). Das Einnähen von Kunststoffnetzen ermöglicht es, den Leistenkanal zu verstärken, und wird als operative Therapie im Marienkrankenhaus eingesetzt. Ergänzend kann eine weitere Netzplatte eingesetzt werden, um den Bruch zu schließen.

    Darüber hinaus besteht die Möglichkeit mittels einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) das Netz über dem Bruch zu platzieren. Mittels dieser minimal-invasiven Operationstechnik kann das Kunststoffnetz entweder über der Austrittsstelle des Bruchs (Bruchpforte) mit Metallclips (TAPP-Methode) befestigt oder unter Weglassung der Clips und Nähte (TEPP-Technik) zwischen die Muskulatur und das Bauchfell eingebracht werden.

  • Akute Blinddarmentzündung

    Die Blinddarmentzündung (Appendizitis) zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Bauchraumes und tritt zumeist bei Erwachsenen im Alter zwischen Anfang 20 und Ende 30 auf.

    Symptome

    Im Falle einer akuten Blinddarmentzündung  treten Schmerzen im rechten Unterbauch auf, die von weiteren unspezifischen Symptomen begleitet werden können.

    Ursachen

    Ursächlich für die Blinddarmentzündung ist eine Entzündung des Wurmfortsatzes. Diese kleine Aussackung befindet sich am Ende des Dickdarms und hat im Normalzustand die Größe eines Kinderfingers.

    Diagnose

    Der behandelnde Arzt klärt im Patientengespräch die Form und Dauer der Beschwerden und nimmt für weitere Laborwerte eine Blutprobe. Durch Tastuntersuchungen des Unterbauches können spezifische Schmerzpunkte erspürt und zur Diagnosestellung herangezogen werden. Um weitere Ursachen auszuschließen, kann eine Harnuntersuchung und bei Frauen eine gynäkologische Untersuchung durchgeführt werden.

    Behandlung

    Eine Appendizitis wird durch eine herkömmliche Operation mit Bauchschnitt oder in einer operativen Bauchspiegelung behandelt. Mithilfe der letztgenannten minimal-invasiven Operationsmethode ist es möglich den Wurmfortsatz über kleine Bauchschnitte unter Einsatz des Laparoskops zu entfernen.

  • Gallenblasenentzündung

    Die akute und schmerzhafte Gallenblasenentzündung (Cholezystitis) wird in mehr als 90 Prozent der Fälle durch Gallensteine hervorgerufen und ist weit verbreitet. Zwischen 10 bis 15 Prozent der deutschen Bevölkerung gelten als Gallensteinträger, darunter mehrheitlich Frauen.

    Symptome

    Am häufigsten verspüren Patienten heftige Schmerzen im rechten Oberbauch oder krampfartige Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen (Gallenkolik), die beide  begleitet werden können von Brechreiz und Übelkeit, blasser Haut und Schweißausbrüchen. Durch den Verzehr von fetthaltiger Nahrung werden diese Beschwerden meistens verstärkt. In selteneren Fällen führt ein Verschluss des Gallengangs durch die Gallensteine zu einer Aufstauung (Cholestase).

    Ursachen

    Aus dem konzentrierten Verdauungssaft der Galle können sich feste, kristallisierte Gallensteine bilden, die sich direkt in der Gallenblase oder im Gallengang absetzen und jeweils den freien Abfluss der Gallenflüssigkeit verhindern. Der aufgestaute Gallensaft führt dann zu Koliken und Entzündungen.

    Diagnose

    Eine Ultraschalluntersuchung liefert erste Erkenntnisse, ob sich ein oder mehrere Steine in den Gallenwegen abgesetzt haben oder die Gallenblase Veränderungen aufweist. Ergänzt wird die präzise Diagnosestellung durch die Ergebnisse weiterer Laboruntersuchungen.

    Behandlung

    Das Behandlungsspektrum bei der Gallenblasenentzündung bietet mehrere Möglichkeiten an, die vom Beschwerdebild des Patienten abhängen. Zunächst kann eine medikamentöse Auflösung der Steine oder eine Zertrümmerung der Steine durch Stoßwellen zur Beschwerdefreiheit führen. Allerdings können sich stets neue Steine nachbilden. In einer Vielzahl von Fällen provozieren die Gallensteine wiederkehrende, zunehmende Beschwerden, dann stellt eine Gallenblasen-Operation (Cholezystektomie) eine wirksame Behandlung dar, die mittels einer minimal-invasiven Operationsmethode ohne großen Bauchschnitt durchgeführt werden kann.

  • Schilddrüsenfehlfunktion

    Die Schilddrüse sitzt im vorderen Halsbereich. Das kleine Organ in Form eines Schmetterlings ist an wichtigen hormonellen Funktionen beteiligt, welche Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Schilddrüsenhormone beeinflussen das Wachstum, den Kreislauf und Stoffwechsel aber auch die Psyche.

    Fast jeder Dritte Deutsche ist oder war bereits von einer Schilddrüsenerkrankung betroffen. Häufige Ursache ist eine Fehlregulierung der Hormonversorgung. Dabei Unterscheidet man zwischen einer Unterversorgung (Hypothyreose) und einer Überfunktion (Hyperthyreose) der Schilddrüse.

    Symptome

    Die Merkmale und Symptome Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) ähneln Erscheinungen anderer Erkrankungen und können sich über einen langen Zeitraum entwickeln, so dass Betroffene häufig erst spät von der wirklichen Ursache erfahren. Symptome wie Depressionen und Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Schwäche, Muskel-und Knochenschmerzen sowie Kälteempfindlichkeit können auftreten.

    Weniger weit verbreitet ist die die Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion). Zu üblichen Symptomen gehören vermehrtes Schwitzen, Nervosität, ein schneller Herzschlag, Konzentrationsschwäche, Gewichtsverlust oder Schlafstörungen.

    Ursachen

    Ursachen einer Überfunktion ist meist die Krankheit Morbus Basedow (Erkrankung des Autoimmunsystems). Diese wird vererbt, kann aber auch durch eine Virusinfektion ausgelöst werden. Daneben kann auch Jodmangel für eine Überfunktion und Kropfbildung verantwortlich sein. Eine Unterfunktion ist oftmals die Folge einer chronischen Entzündung, kann aber auch wie die Überfunktion angeboren sein.

    Diagnose

    Zur Stellung einer Diagnose wird einer unserer  Ärzte zunächst ein ausführliches Gespräch mit Ihnen führen. Danach folgt eine gründliche körperliche Untersuchung, Blutuntersuchung, Ultraschalluntersuchung, EKG, Kontrolle der Augen und Szintigraphie (Injektion von radioaktivem Stoff). Diese Methoden dienen dazu, Entzündungen und Knoten zu erkennen, Antikörper, Hormone und Gewebestörungen nachzuweisen sowie Veränderungen der Schilddrüse  zu erkennen.

    Behandlung

    Während eine Schilddrüsenunterfunktion nur medikamentös behandelt wird, kann eine Überfunktion mehrfach behandelt werden. Medikamente (Thyreostatika) in Verbindung mit radioaktivem Jod hemmen die Bildung von Schilddrüsenhormonen und normalisieren den Stoffwechsel. Damit eine Medikamenteneinnahme nicht lebenslang notwendig ist, wird operativ Gewebe entfernt, welches die Jodabgabe reduziert. Nach dieser Therapie lässt sich bei Patienten häufig eine Schilddrüsenunterversorgung  feststellen, welche mit Hormonen behoben wird.

    Nach der Behandlung können Patienten ein normales Leben ohne Komplikationen oder Einschränkungen führen.

Neuer Leitender Gefäßchirurg

Dr. med. Christos Petridis (36) ist neuer Leitender Arzt für Gefäßchirurgie am Marienkrankenhaus. Dr. Petridis kommt von der Sana Regioklinik Elmshorn, wo er zuletzt als Oberarzt am zertifizierten Gefäßzentrum tätig war. Zuvor wirkte der gebürtige Hamburger u.a. am Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift und im Gefäßzentrum Hamburg-Ost (AK Wandsbek). Petridis stärkt mit seiner gefäßchirurgischen Kompetenz das Gefäßzentrum.

Dr. Petridis ist Facharzt für Gefäßchirurgie, zertifizierter Endovaskulärer Chirurg und Fellow of the European Board of Vascular Surgery (FEBVS). Neben dem Spektrum der konventionellen Gefäßchirurgie ist Dr. Petridis spezialisiert auf die Dialysezugangschirurgie sowie Hybrid-Revaskularisationen.

Der Zentral-OP mit OP-Tisch und medizinischen Geräten
Der Zentral-OP bietet beste Voraussetzungen für die sichere Patientenversorgung auf höchstem Niveau. Der Ende 2016 eröffnete OP mit insgesamt 9 Sälen gilt als einer der fortschrittlichsten in Hamburg.
  • Minimal-invasive Chirurgie: was heißt das eigentlich?

    Die sogenannte minimal-invasive Chirurgie (auch MIC) unterscheidet sich von der konventionellen Chirurgie durch die endoskopische Zugangsart und den Einsatz spezieller Instrumente und Techniken.

    Grundsätzliches Ziel dieser chirurgischen Vorgehensweise ist die Verringerung der Verletzung von Haut und Weichteilen beim Zugang und bei der Operation selbst. Im weitesten Sinne ist jedes Verfahren, das geringe Verletzungen und Narben setzt als minimal-invasiver Eingriff zu betrachten.

    Die Vorteile der minimal-invasiven Chirurgie sind eindeutig:

    • weniger Wundschmerzen
    • kleinere Narben
    • schnellere Rückkehr in die gewohnte häusliche Umgebung
  • Unsere Schwerpunkte

    Unsere Experten sind spezialisiert auf die schonende Behandlung von Erkrankungen der inneren Organe (Verdauungstrakt: Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Enddarm, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Schilddrüse, Nebenschilddrüse) sowie des Brustraumes (Lunge, Mittelfellraum) und der Blutgefäße. Die Behandlung von Leistenbrüchen (Hernienchirurgie), Nabelbrüchen, Bauchwandbrüchen und Narbenbrüchen ist ein weiterer Schwerpunkt.

    Für die Behandlung von Darmkrebs können unsere Patienten auf die hohe Expertise und eine umfassende Behandlung in unserem von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. zertifizierten Darmzentrum vertrauen.

    In unserem interdisziplinären Gefäßzentrum führen wir nahezu sämtliche gefäßchirurgischen Eingriffe und Interventionen am arteriellen System vor.

  • Unsere Experten

    Mit sicheren und schonenden OP-Verfahren werden in unserer spezialisierten chirurgischen Klinik sämtliche Erkrankungen aus dem Fachgebiet kompetent von erfahrenen Fachärzten therapiert. 

    Erfahren Sie mehr über unser Team.

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