Hämorrhoiden-Embolisation:
neues, schonendes Verfahren 

Für krankhaft veränderte oder blutende Hämorrhoiden gibt es eine neue, nicht-operative Behandlungsmethode: die sogenannte Hämorrhoiden-Embolisation (kurz: Emborrhoid). Über einen winzigen Zugang in der Leistenarterie wird bei diesem Eingriff gezielt die obere Enddarmarterie aufgesucht. Dort werden dann kleine Metallspiralen (Coils) eingebracht. Diese Coils führen in der Regel umgehend zu einer Blutstillung.

Der wesentliche Effekt: durch die Verringerung des Blutflusses zu den Hämorrhoiden bilden sich diese in der Regel auf ein normales Maß zurück. Somit ist neben der Blutung meist auch die Ursache der Hämorrhoiden behandelt. Wissenschaftliche Studien bestätigen die Effektivität der Behandlung: bis zu 94 Prozent der Patienten profitieren von Emborrhoid. 

Ihre Experten

Prof. Dr. med. C. R. Habermann

Prof. Dr. med. C. R. Habermann

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  • Spezialisierungen


    Interventionelle Radiologie, u.a.:

    Diagnostische Radiologie, u.a.:

    • Computertomographie: Gefäßdiagnostik, Leberdiagnostik, Pulmonale Diagnostik, Traumadiagnostik, Herzdiagnostik, Magen- und Darmdiagnostik
    • Magnetresonanztomographie: Muskulo-Skeletal, Leberdiagnostik, Mammadignostik, Herzdiagnostik inklusive angeborener Herzfehler (CHD >350 Patienten)
    • Mammographie: Invasive Mammadiagnostik
    • Ultraschall: Interventionelle Sonographie 
  • Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

    • Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
    • Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR)
    • Expertengruppe Strahlenschutz der DRG
    • Arbeitsgemeinschaft Kopf-Halsdiagnostik der DRG
    • Arbeitsgemeinschaft Herzbildgebung der DRG
    • Norddeutsche Röntgengesellschaft (NDRG)
    • European Society of Radiology (ESR)
    • European Society of Head and Neck Radiology (ESHNR)
    • European Society of Cardiac Radiology (ESCR)
    • European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC), Head and Neck Group
    • Vereinigung Norddeutscher Gefäßmediziner (NGM)
    • Deutscher Hochschulverband (DHV)
    • Externe Qualitätssicherung (EQS) Hamburg für das Modul periphere Angioplastie (Modul 20/1) - Vorsitzender
    • Ärztliche Stelle der Ärztekammer Hamburg
    • Weiterbildungsausschuss der Ärztekammer Hamburg
  • Publikationen

    Peer-Reviewed Articles

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=habermann

    Buchbeiträge 

    • Habermann CR, Nicolas V. MRT in der Diagnostik von Weichteiltumoren (pp 365-376) in Beese M, Winkler G: MRT der Muskulatur (1. Auflage) Thieme, Stuttgart, New York, 1997
    • Habermann CR. Klassifikation der Weichteiltumore (pp 359-364) in Beese M, Winkler G. MRT der Muskulatur (1. Auflage) Thieme, Stuttgart, New York, 1997 
    • Habermann CR, Nicolas V. Retroperitoneum (pp 183-194) in Hamm B, Krestin GP, Laniado M, Nicolas V. MRT von Abdomen und Becken (1. Auflage) Thieme, Stuttgart, New York, 1999
    • Habermann CR. Mundhöhle, Larynx und Pharynx in Bücheler E, Lackner K-J, Thelen M. Einführung in die radiologische Diagnostik (11. Auflage) Thieme, Stuttgart, New York, 2005
    • Krupski-Berdien G, Habermann CR, Nicolas V. Retroperitoneum (pp 195-207) in Hamm B, Krestin GP, Laniado M, Nicolas V, Taupitz M. MRI of the Abdomen and Pelvis (1st Edition) Thieme; Stuttgart, New York, 2009
    • Habermann CR. Bildgebung Larynx-/Hypopharynx (pp 63-68) in Dietz A. Kopf-Hals-Tumoren – Therapie des Larynx-/Hypopharynxkarzinoms unter besonderer Berücksichtigung des Larynxorganerhaltes (2. Auflage) UNI-MED 2010
    • Habermann CR. Speicheldrüsen (pp 183-202) in Cohnen M. RRR Kopf-Hals Radiologie (1st Edition) Thieme; Stuttgart, New York, 2012

    Wissenschaftliche Preise 

    • „cum laude“ Posterpreis im Rahmen des 88. Nordamerikanischen Röntgenkongresses (RSNA) in Chicago 2002 mit dem Thema “The Future Viewing Station: An Intuitive and Time-Saving User Interface beyond Keybord and Mouse to Improve CT and MRI based Diagnosis.” 
    • „Young Scientist Award“ für den besten Vortrag im Rahmen des European Congress of Radiology 2006 an Dr. med. Marc Regier stellvertretend für die von mir geleitete Arbeitsgruppe 
    • 1. Posterpreis im Rahmen der 22. Jahrestagung der European Society of Head and Neck Radiology 2008 mit dem Thema “Differentiation of Primary Parotid Gland Tumors: Does the Combination of Diffusion-Weighted Echo- Planar MRI and Magnetization Transfer Imaging offers Diagnostic Improvement?” 
    • Teacher of the Year 2008 des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf in der Kategorie POL-Tutoren (Problemorientiertes Lernen) 
    • 2. Preis für die beste Paperpräsentation im Rahmen der 23. Jahrestagung der European Society of Head and Neck Radiology 2009 mit dem Thema: „Diffusion-Weighted echo-planar MRI of Primary Parotid Gland Tumors: Does a higher b-value setting improve the diagnostic potential?“ 
  • Gutachtertätigkeit

    • Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen (RöFo) - Redaktionskomitee
    • European Radiology - Editorial Board (Section Chief "Head and Neck“) 
    • BioMed Research International - Editorial Board
    • Dataset Papers in Medicin - Otolaryngology - Editorial Board
    • ISRN Radiology - Editorial Board
    • Journal of Magnetic Resonance Imaging (JMRI)
    • European Journal of Radiology
    • European Journal of Cancer
    • British Journal of Surgery
    • Journal of Anatomy
    • Future Oncology
    • Archives of Otolaryngology
    • Journal of Molecular Science
    • International Journal of Cardiovascular Imaging
    • New England Journal of Medicine
    • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Lebenslauf

    seit 04/2016Chefarzt des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie,
    Marienkrankenhaus Hamburg 
    03/2016-05/2013Leitender Arzt der Sektion Interventionelle Radiologie,
    Marienkrankenhaus Hamburg 
    04/2013-
    07/2012
    Ärztlicher Mitarbeiter der Privatpraxis für Radiologie und Neuroradiologie Raboisen, Hamburg
    06/2012-12/2009

    Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Radiologischen Klinik,
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 

    11/2009-10/2005Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (verantwortlich für den Bereich Angiographie, Kernspintomographie und Mammographie),
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 
    09/2005-
    08/1998
    Assistenzarzt in der Radiologischen Abteilung, 
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    07/1998-
    11/1997

    Ableistung des Grundwehrdienstes im Range eines Stabarztes

    07/1997-02/1996Arzt im Praktikum in der Radiologischen Abteilung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 
    12/1995-10/1988Studium der Humanmedizin,
    Universität Hamburg und University of Texas Medical Branch (UTMB, Galveston, Texas, USA)



Dr. med. M. Zeile, EBIR
EBIR

Dr. med. M. Zeile

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Was sind Hämorrhoiden?

Hämorrhoiden sind ein Bindegewebs-Blut-Polster im unteren Teil des Enddarms. Hämorrhoiden hat jeder Mensch, sie sind sogar sehr wichtig, denn sie regulieren den Feinverschluss des Afters und zum Teil die Kontinenz. Doch wenn sie krankhaft verändert sind, dann werden sie zum Problem und verursachen Symptome wie Blutungen, Juckreiz oder Schmerzen.

Die Hämorrhoiden-Erkrankung wird in der Regel in vier Stadien eingeteilt:

  • Grad 1: Geringe Schwellung im inneren Analkanal, kein Prolaps.
  • Grad 2: Stärkere Schwellung und Prolaps (Heraushängen), welcher sich spontan wieder zurückzieht.
  • Grad 3: Stärkere Schwellung und ein Prolaps der sich nicht spontan zurückzieht, sondern manuell zurückgeschoben (reponiert) werden muss.
  • Grad 4: Ein dauerhafter Prolaps welcher nicht reponiert werden kann.
Konzentriert führen Chefarzt Prof. Dr. Christian Habermann (re.) und Oberarzt Dr. Martin Zeile eine Embolisation durch.

Symptome von Hämorrhoiden

Ein Hämorrhoidalleiden ist eine sehr häufige Erkrankung. Rund 40 Prozent der Bevölkerung sind betroffen. Auch wenn die Erkrankung nicht lebensbedrohlich ist, für Betroffene ist sie sehr einschränkend. Die Symptome reichen von juckenden Entzündungen an der Afterregion über Blutungen, welche teils stark sein können, bis hin zu Stuhlinkontinenz.

All diese Beschwerden sind für Betroffene nicht selten sozial sehr einschränkend. Viele Patienten sprechen erst sehr spät über ihre Erkrankung - sei es auf Grund von Scham oder, weil Hämorrhoiden immer noch ein Tabuthema sind. Auch aus diesem Grund ist eine diskrete Behandlung für viele Patienten wichtig.

  • Hämorrhoiden-Embolisation: Fragen und Antworten

    Wie funktioniert die Embolisation?

    Eine Embolisation ist ein minimal-invasives und damit besonders schonendes Verfahren, bei dem die Behandlung einer Krankheit durch das Verschließen von Blutgefäßen erfolgt. Bei der Hämorrhoiden-Embolisation werden über einen Kunststoffschlauch (Angiographiekatheter) kleine Metallspiralen von 1,5 bis 4 mm Durchmesser in die tiefen Regionen der oberen Enddarmarterien eingebracht.

    Der Blutfluss in den versorgenden Gefäßen kommt somit zum Stehen und die krankhaft veränderten Hämorrhoiden schrumpfen. Blutungen kommen meist direkt zum Stillstand. Die verwendeten Embolisationsspiralen (Coils) aus Nitinol oder Platin sind biologisch sehr gut verträglich und lösen daher keine Entzündungsreaktion aus.

    Der etwa 45- bis 90-minütige Eingriff erfolgt nach lokaler Betäubung durch einen 1,6 Millimeter kleinen Einstich in der Leiste und findet unter Röntgendurchleuchtung statt. Die Untersuchung verläuft für die Patienten schmerzfrei und benötigt keine Vollnarkose. Aufgrund unserer hochmodernen Ausstattung mit optimierten Protokollen ist die Strahlenexposition trotz der genannten Untersuchungszeit vergleichsweise niedrig. Sie beträgt in der Regel weniger als bei einer diagnostischen Computertomographie des Beckens.

    Für wen ist das Verfahren geeignet?

    Dieses Verfahren ist für alle Patienten mit einem Hämorrhoidalleiden nach Grad 2 oder Grad 3 geeignet (Erläuterungen siehe oben). Profitieren können insbesondere Patienten mit akuten oder chronischen Hämorrhoidalblutungen. Auch können Patienten behandelt werden, die aufgrund von Begleiterkrankungen ein hohes Narkoserisiko haben und nicht operationsfähig sind. Ebenso können die meisten Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen und daher nicht operiert werden können, mit diesem Verfahren sicher behandelt werden.

    Wann ist die HAE nicht geeignet?

    Diese Behandlung ist nicht geeignet, wenn sie unter Grad 1- oder Grad 4-Hämorrhoiden (Erläuterungen siehe oben) leiden. Sollte bei Ihnen ein Enddarmkrebs vorliegen oder bereits vorgelegen haben sind sie ebenfalls nicht geeignet. Chronische Analfissuren und sehr schwere Unverträglichkeiten (Anaphylaxie) gegen Röntgenkontrastmittel sind darüber hinaus eine Kontraindikation. Eine schwere arterielle Verschlusskrankheit kann den Zugang zu den Zielgefäßen erschweren oder unmöglich machen und sollte daher vorab mit einer Gefäßdarstellung wie z.B. der Computertomographie abgeklärt werden.

    Was ist bei der Kostenübernahme zu beachten?

    Die Kosten für das Verfahren werden in aller Regel von den Krankenkassen übernommen.

    Wie lange dauert der Klinikaufenthalt?

    Patienten werden am Tag der Embolisation stationär aufgenommen. Am Folgetag führen unsere Ärzte weitere Untersuchungen durch und der Druckverband auf der Einstichstelle kann dann spätestens entfernt werden. Es folgenden weitere Untersuchungen im Tagesverlauf. In der Regel können Patienten, sofern eine normale Darmfunktion gegeben ist, am zweiten Tag nach der Embolisation das Krankenhaus verlassen.

    Hat die Behandlung Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen werden äußerst selten beobachtet. Selten kann es nach der Embolisation zu Missempfindungen beim Stuhlgang kommen. Diese Symptome werden nach ca. ein bis zwei Wochen nachlassen. Schmerzen oder gar eine Minderdurchblutung des Enddarms wurden bisher nicht beobachtet. Nachblutungen oder Komplikationen an der Einstichstelle in der Leiste sind unter Einhaltung der Verhaltensregeln sehr selten.

    Was mache ich, wenn die Behandlung nicht den gewünschten Erfolg hat?

    Rund 94 Prozent der Patienten profitieren von der Embolisation, meist nachhaltig. Bei nicht-zufriedenstellendem Behandlungserfolg hat häufig die mittlere Enddarmarterie die Funktion der oberen übernommen. Dies kann eine zweite Behandlung mit einer zusätzlichen Embolisation notwendig machen. Damit können die allermeisten Patienten zufriedenstellend behandelt werden. Sprechen Sie uns bitte an, wir lassen Sie auch in solch einem Fall nicht alleine.

    Welche anderen Behandlungsformen gibt es?

    Im Marienkrankenhaus behandeln wir unsere Patienten in einem Team aus Gastroenterologen, Viszeralchirurgen und interventionellen Radiologen zusammen um für Sie die beste Behandlungmethode zu finden. Wir bieten Ihnen eine dafür eine ausführliche Beratung zu diesem Thema an. Andere Behandlungsformen umfassen: diätetische Maßnahmen, medikamentöse Therapien, endoskopische bzw. nicht-chirurgische Verfahren, endoskopische Gummibandligatur, Infrarotkoagulation, Sklerosierung, chirurgische Verfahren, operative Hämorrhoidenentfernung, Hämorrhoidal-Arterien-Ligatur.

  • Literatur & Studien

    Ohning G.V. et al.: Definitive Therapy for Internal Hemorrhoids - New Opportunities and Options. Rev Gasteroenterol Discord 2009

    Vidal V. et al.: Embolization of the hemorrhoidal arteries (the emborrhoid technique): a new concept and challenge for interventional radiology. Diagn Interv Imaging 2014

    Vidal V. et al.: Emborrhoid: a new concept for the treatment of hemorrhoids with arterial embolization: the first 14 cases. Cardiovasc Intervent Radiol 2015

    Moussa N. et al.: Embolization of the superior rectal arteries for chronic bleeding due to hemorrhoidal disease. Colorectal Dis. 2016

    Sun X. et al.: Management of rectal bleeding due to internal haemorrhoids with arterial embolisation: a single-centre experience and protocol. Clinical Radiology 2018

    Tarazov P. et al.: Arterial Embolization of Hemorrhoids. Cardiovasc Intervent Radiol. 2015

    Zakharchenko A et al.: Safety and efficacy of superior rectal artery embolization with particles and metallic coils for the treatment of hemorrhoids (Emborrhoid technique). Diagn Interv Imaging 2016

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Was ist neu an der Hämorrhoiden-Embolisation?

Diese neue und schonende Behandlungsform wird vom Prinzip in anderen Körperregionen schon seit Jahrzehnten erfolgreich angewandt (zum Beispiel bei der gutartigen Prostatavergrößerung als Prostata-Embolisation oder bei Myomen, also gutartigen Wucherungen in der Gebärmutter). Die Hämorrhoiden-Embolisation wurde von ihrem Erfinder, Prof. Vidal aus Frankreich, "Emborrhoid" getauft.

Über einen kleinen, 1,6 mm großen Einstich in der Leiste wird ein Gefäßzugang hergestellt und unter Röntgenkontrolle die obere Enddarmarterien aufgesucht (Arteria rectalis superior). Diese werden mit feinen Metallspiralen verschlossen beziehungsweise embolisiert. Dadurch wird die Blutzufuhr verringert, Blutungen kommen meist unmittelbar zum Stehen und das zu große Gefäßgeflecht bildet sich meist innerhalb weniger Wochen auf eine normale Größe zurück.

Die Behandlung ist in der Regel eine Kassenleistung. Ein relevantes Risiko durch die entstehende Strahlenexposition besteht nicht, da sich diese in der Regel unterhalb der einer diagnostischen Computertomographie des Beckens bewegt.

Der Vorteil der neuen Behandlung ist das geringe Risikoprofil. Die versorgenden Gefäße werden ganz gezielt erfasst, eine Beeinträchtigung ableitenden Venen erfolgt nicht. Die Blutversorgung aus andern Gefäßterritorien bleibt erhalten und somit ist die wichtige Funktion der Hämorrhoiden weiter erhalten.

Sie werden sozusagen aus einer Situation der Überernährung auf eine gesunde Diät gesetzt. Im Gegensatz einigen anderen Verfahren werden nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache für die Erkrankung beseitigt. Normalerweise bleibt ein Patient zwei Tage im Krankenhaus. Nach vier bis acht Wochen bilden sich die vergrößerten Hämorrhoiden in der Regel deutlich zurück und stören die Patienten nicht mehr.

Darstellung der oberen Rektumarterie vor und nach der Behandlung. Nach der Hämorrhoiden-Embolisation sind die peripheren Anteile mit Embolisationsspiralen verschlossen.
 

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Bei Fragen melden Sie sich gern unter Tel. 040 / 25 46 17 76 oder per E-Mail.

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