Unsere Schwerpunkte

In unserer Geriatrischen Klinik werden sämtliche Erkrankungen aus dem Fachgebiet kompetent therapiert. Um Ihnen Orientierung und einen Überblick zu unseren Behandlungsschwerpunkten zu geben, möchten wir Sie hier über die häufigsten Krankheitsbilder informieren, die in unserer Klinik behandelt werden.

  • Rheumatische Erkrankungen (Rheuma)

    Die rheumatische Erkrankung bezeichnet eine Entzündung der Gelenke. Hinter den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises verbergen sich etwa 400 verschiedene Krankheitsbilder, die meist den Bewegungsapparat betreffen und sich zwar ähneln können, sich aber im Verlauf, in der Prognose und in den therapeutischen Optionen oft sehr unterscheiden. Entgegen langjähriger Meinung sind dabei nicht nur Ältere, sondern auch junge Erwachsene und selbst Kinder betroffen. Oft liegt eine Störung des Immunsystems mit der Folge einer Beeinträchtigung auch anderer Organsysteme zugrunde.

    Symptome

    Symptomatisch zeigt sich besonders am Morgen eine Gelenksteife der Hand- und Fingergelenke sowie Durchblutungsstörungen einzelner Finger. Durch Entzündungen an den Gelenken entstehen Rötungen, Schwellungen und Schmerzen, sodass sich in einer späteren Verlaufsphase die Gelenke verformen, versteifen und ihre Funktion verlieren können.

    Was tun bei Verdacht auf Rheuma?

    Ursachen

    Eine genaue Ursache für rheumatische Erkrankungen ist bisher nicht vollständig geklärt. Oft liegt eine Störung des Immunsystems vor, welches Abwehrkörper gegen das körpereigene gesunde Gewebe bildet. Ein genetischer Zusammenhang sowie Umweltfaktoren werden ebenfalls vermutet.

    Diagnose

    Um die Diagnose einer rheumatischen Erkrankung zu stellen, erfolgt eine körperliche Untersuchung der betroffenen Gelenke sowie bildgebende Verfahren, wie unter anderem Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen. Ergänzend wird eine Blutuntersuchung auf Entzündungswerte und Rheumafaktoren durchgeführt.

    Behandlung

    Da die genaue Ursache rheumatischer Erkrankungen bisher nicht vollständig geklärt werden konnte, besteht die Behandlung nicht in der Heilung, sondern in der Linderung der Symptome und Verzögerung des Fortschreitens der Erkrankung. Dieses wird durch eine bestimmte Medikation zur Regulierung des Immunsystems sowie eine zusätzliche entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikation erreicht. Daneben unterstützen Physio- und ggf. Strahlentherapie die Behandlung.

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Rheumatoider Arthritis unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

    Kontakt

    Sprechstunde für rheumatologische Erkrankungen (§ 116b-Ambulanz)
    Chefarzt Dr. med. Helmut Bühre
    Dr. med. Stefanie Tatsis
    Montag und Dienstag 12:30 bis 16:00 Uhr
    Mittwoch 9:00 bis 11:30 Uhr
    Donnerstag 08:30 bis 12:30 Uhr
    Freitag 9:00 bis 11:00 Uhr
    Telefon 040 / 25 46 - 22 22
    Fax 040 / 25 46 - 22 20

  • Osteoporose und Knochenbrüche

    Osteoporose bezeichnet eine Stoffwechselerkrankung, die auch umgangssprachlich Knochenschwund genannt wird. Gewöhnlich sind Frauen im mittleren bis höheren Lebensalter häufiger betroffen als Männer, insgesamt leiden in Deutschland etwa 7,8 Millionen Menschen an dieser Erkrankung.

    Das zertifizierte Alterstraumatologische Zentrum am Marienkrankenhaus ist spezialisiert auf die vernetzte orthopädische und altersmedizinische Behandlung von Knochenbrüchen bei älteren Menschen.

    Symptome

    Symptomatisch zeigen sich zu Beginn der Osteoporose Spontanfrakturen, die zu akuten und starken Schmerzen und Fehlstellungen führen. Im Verlauf der Erkrankung kommt es oft zu schweren Brüchen wie des Oberschenkelhalses und auch einzelner Wirbelkörper.

    Ursachen

    Für die Regulation des natürlichen Auf-, Um- und Abbaus des Knochengewebes benötigt dieses Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphate, das Vitamin D und die Hormone Östrogen und Testosteron. Diese Regulierung ist bei Osteoporose gestört, sodass das Knochengewebe verstärkt abgebaut wird. Oftmals ist bei Frauen ein Östrogenmangel nach den Wechseljahren die Ursache der Regulationsstörung. Aber auch ein stetiger Mangel an Kalzium und Vitamin D im höheren Alter bei Frauen und Männern ist ursächlich für die Osteoporose.

    Diagnose

    Um die Diagnose einer Osteoporose zu stellen, erfolgen eine körperliche Untersuchung zur Mobilität und Sturzgefahr sowie eine Knochendichtemessung in der Regel mit der DXA-Methode. Ergänzend wird eine Blutuntersuchung auf Mangelerscheinungen und Hormonwerte durchgeführt.

    Behandlung

    Die Therapie erfolgt in einer medikamentösen Einstellung von Kalzium und Vitamin D sowie bei Frauen um die Ergänzung von Östrogenen. Unterstützend zur Therapie und auch zur Vorbeugung einer Osteoporose sind ausreichend Bewegung und eine kalzium- sowie Vitamin-D-reiche Ernährung empfohlen.

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Osteoporose und Knochenbrüchen unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

    Kontakt

    Alterstraumatologisches Zentrum
    Telefon 040 / 25 46 - 22 02
    Fax 040 / 25 46 - 22 00
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  • Behandlung und Prävention von Stürzen

    Der Sturz ist kurz – doch er kann die Lebensqualität von einer Minute zur anderen ändern! Ein Drittel aller Menschen über 65 Jahre stürzt mindestens einmal im Jahr und zieht sich dabei häufig schwere Verletzungen wie Knochenbrüche an Hand- und Unterarmen, Oberschenkelhalsbrüche
    oder Wirbelverletzungen zu.

    Wie könnne Stürze im Alter vermieden werden?

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Stürzen im Alter unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

  • Depression im Alter

    Mit zunehmendem Alter und der Veränderung der Lebensumstände leiden immer mehr über 60-Jährige an Depressionen. Das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden und einsam zu sein, der Verlust des Lebenspartners und altersbedingte Krankheit erhöhen das Risiko, im Alter an einer Depression zu erkranken.

    Symptome

    Symptomatisch können sich die Anzeichen einer Depression geschlechterbezogen unterscheiden. Neben den allgemeinen Symptomen, wie unter anderem Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörung, Verlust von Interessen und Schlafstörungen, zeigen sich bei Frauen vermehrt Mutlosigkeit und Gedankenkreisen. Bei Männern können zusätzlich Aggressivität und Reizbarkeit auftreten sowie ein verstärkter Konsum von Nikotin und Alkohol.

    Ursachen

    Eine genaue Ursache für Depressionen ist bisher nicht vollständig geklärt, jedoch wird ein umfangreicher Zusammenhang von physischen, psychologischen und sozialen Faktoren vermutet.

    Diagnose

    Die Diagnosestellung einer Depression erfolgt meist durch einen Screening-Test, bestehend aus mehreren Fragen, der für ältere Menschen entwickelt wurde. Inhaltliche Themen dieses Test sind u.a, Fragen zu den aktuellen Lebensumständen und zur Zufriedenheit der Patienten.

    Behandlung

    Als Therapie der Depressionen bieten sich mehrere Möglichkeiten an, die vom Beschwerdebild des Patienten abhängen. Insgesamt sind diese gut behandelbar, sodass eine Psychotherapie oder eine medikamentöse Einstellung mit Antidepressiva angewandt wird.

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Depressionen unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

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    Chefarzt Priv. Doz. Dr. Daniel Kopf
    Frau Seegebarth (Sekretariat)
    Telefon 040 / 25 46 - 22 02
    Fax 040 / 25 46 - 22 00
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  • Demenz (Alzheimer)

    Die Demenz bezeichnet eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, bei der die geistige Leistungsfähigkeit abnimmt und Gedächtnis, Orientierung und Sprache zunehmend schlechter funktionieren. In Deutschland sind etwa 1,2 Millionen Menschen von einer Demenz betroffen. Eine der häufigsten Demenzformen stellt die Alzheimerkrankheit dar.

    Symptome

    Symptomatisch zeigen sich vor allem zu Beginn der Erkrankung eine Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses sowie Konzentrations- und Sprachstörungen. Im weiteren Verlauf nehmen die Symptome zu, sodass die Betroffenen vergesslicher und orientierungsloser werden.

    Ursachen

    Durch verschiedene Veränderungen im Gehirn, wie den natürlichen Alterungsprozess, Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen, kann es zu einem Verlust der Nervenzellen kommen, wodurch die Hirn- und Gedächtnisleistung abnimmt.

    Diagnose

    Die Diagnosestellung einer Demenz erfolgt durch eine internistische und neurologische Untersuchung sowie eine Blutuntersuchung. Dabei erfolgen die Untersuchungsgespräche gemeinsam mit dem Patienten und seinen Angehörigen. Weiterführende Untersuchungen können neuropsychologische Tests und eine Computer- und Kernspintomografie sein, um mögliche Veränderungen im Gehirn darzustellen.

    Behandlung

    Da derzeit eine Heilung der Demenzen nicht möglich ist, besteht die Behandlung in der Verzögerung des Fortschreitens der Erkrankung. Dieses wird unter anderem durch eine aktivierende Pflege mit Einbeziehung der vorhandenen Fähigkeiten, Gedächtnistraining und Biografiearbeit erreicht sowie tagesstrukturierende Maßnahmen, die den Patienten dabei helfen einen festen Alltagsablauf zu erstellen und sich so besser zu orientieren. Eine medikamentöse Behandlung zur Verzögerung des Abbaus der geistigen Leistungsfähigkeit wird ergänzend eingesetzt.

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Alzheimer-Demenz unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

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    Chefarzt Priv. Doz. Dr. Daniel Kopf
    Frau Seegebarth (Sekretariat)
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  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

    Die COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) geht mit einer Verengung der Atemwege einher und ist eine Sammelbezeichnung für chronische Erkrankungen der Atemwege. Die Krankheit ist gut behandelbar. Dennoch kann sie lebensgefährlich sein. COPD zählt zu einer der weltweit häufigsten Todesursachen. In Deutschland leiden etwa drei bis fünf Millionen Menschen an einer chronischen Bronchitis im Endstadium (COPD).

    Symptome

    Zu den häufigsten Symptomen dieser Krankheit gehören Atemnot, Husten und Auswurf. Besonders die Ausatmung fällt Betroffenen schwer, da die Atemwege verengt sind. Umgangssprachlich werden diese Symptome als "Raucherlunge" oder "Raucherhusten" bezeichnet.

    Ursachen

    Die Krankheit entsteht durch eine dauerhafte Entzündung und Verengung der Atemwege. Ein Großteil der Betroffenen sind langjährige und starke Raucher oder Menschen, die oft Feinstaub oder anderen Reizstoffen am Arbeitsplatz oder in Ihrer Umwelt ausgesetzt waren. Als Folge der Reizung, kann eine Entzündung in Form einer chronische Bronchitis eintreten, welche sich im Falle weiterer Reizung zu einer chronisch obstruktiven (verschleppten) Bronchitis mit Lungenemphysem entwickeln kann.
    Außerdem - wenn auch in wenigen Fällen - können die Ursachen dieser Krankheiten durch Infektionen der Atemwege entstehen, durch nitrithaltiges Essen (Schinken, Wurst mit Nitritpökelsalz) hervorgerufen werden oder erblich bedingt sein.

    Diagnose

    Die Diagnose erfolgt nach dem individuellen Schweregrad der Erkrankung bei dem Patienten. Nach Schilderungen des Krankheitsverlaufes, kann der Arzt anhand von Merkmalen wie zum Beispiel häufigen Lungenentzündungen, diese Krankheit in vielen Fällen zügig bestimmen. Um den Schweregrad festzustellen, werden neben einer ausführlichen Untersuchung der Lunge auf Atemfunktionen und Volumina (Spirometrie) auch Blutentnahmen durchgeführt und Röntgenbilder erstellt, welche den Verbreitungsgrad von Infektionen und Entzündung aufzeigen. Zusätzlich lässt sich mit Blutgasuntersuchungen die Sauerstoffversorgung der Lunge bestimmen. Das Abhören der Lunge gibt Aufschluss über mögliche Atemgeräusche beim Ein- und Ausatmen, die durch Atemwegsverengungen hervorgerufen werden.

    Behandlung

    Da eine Lungenerkrankung dieses Schweregrades irreversible Folgen hinterlässt, ist es nur möglich das Voranschreiten der Krankheit zu verhindern oder im besten  Fall, komplett zu stoppen. Unerlässlich dafür ist eine Vermeidung weiterer Reizungen der Lunge und Atemwege. Liegt die Ursache bei starkem Zigarettenkonsum, müssen Raucher diesen unverzüglich aufgeben, um einen Therapierfolg zu erzielen. Die Behandlung besteht zu einem Teil aus der Einnahme (meistens Inhalation) verschiedener Medikamente, zum anderen aus körperlichen Trainingsübungen, insbesondere der Lunge. Das Training dient dabei der Erhöhung der körperlichen Belastbarkeit und verringert die Atemnot. 

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von COPD unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

  • Behandlung nach Schlaganfall

    Einen „Schlaganfall“ oder auch Hirninfarkt bezeichnet eine plötzlich oder innerhalb kürzester Zeit auftretende Erkrankung des Gehirns. Diese erscheint oftmals wie ein „Blitz aus heiterem Himmel“ und führt zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des zentralen Nervensystems. Auch wenn die Sterblichkeit bei Schlaganfällen in den letzten Jahren gesunken ist, zählt dieser weiterhin zu den häufigsten und schwerwiegendsten Erkrankungen. Aber auch hier gibt es Therapie- und vorbeugende Maßnahmen, die das Schlaganfallrisiko senken können.

    Bei einem stationären Aufenthalt erhalten unsere geriatrischen Patienten nach einem Schlaganfall neben ärztlicher und pflegerische Betreuung auch therapeutische Hilfe wie unter anderem Ergotherapie und Logopädie.

    Behandlung von Schlaganfällen in der Neurologie

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Schlaganfällen unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

  • Behandlung nach Parkinson

    Bei der Parkinson-Krankheit handelt es sich um eine degenerative Erkrankung des Nervensystems bei der es zu einem fortführenden Verlust von den Zellen im Gehirn kommt und wichtige Botenstoffe für Bewegungsabläufe nicht mehr produziert werden. Betroffene können sich nur langsam bewegen, Zittern in Ruhezuständen und leiden unter versteiften Muskeln.

    In Deutschland befinden sich die Betroffenen im mittleren Lebensalter, wobei Männer häufiger an Parkinson erkranken als Frauen.

    Patienten im Marienkrankenhaus erhalten eine umfassende Diagnose und Untersuchung des Krankheitsbildes, um mit einer Behandlungskombination aus Krankengymnastik, Medikamenteneinnahme und teilweise auch durch operative Eingriffe, die Krankheit zu lindern.

    Behandlung von Parkinson in der Neurologie

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Parkinson unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

  • Behandlung nach Herzinfarkt

    Viele Menschen kennen das Gefühl! Ein plötzliches Ziehen, ein Stechen, starkes Druckgefühl: auch wenn hinter den bedrohlich wirkenden Symptome von Brustschmerzen nicht immer eine Herzerkrankung oder ein Herzinfarkt stehen muss, ist eine zuverlässige Diagnose unerlässlich. Denn im Notfall zählt jede Sekunde!

    Um einen Herzinfarkt festzustellen und andere Brustschmerzen auszuschließen, werden Untersuchung mir Röntgen, Ultraschall und EKG durchgeführt. Patienten mit Brustschmerzen, sollten sich unverzüglich in ein Krankenhaus begeben, denn eine schnelle Behandlung kann schwerwiegende Folgen verhindern.

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    Weitere Informationen zu Symptomen, Ursachen, Verlauf und Behandlung von Herzinfarkten unter www.gesundheitsinformation.de (ein Projekt der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG).

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