Neurologie Hamburg

Das Fachgebiet der Neurologie umfasst alle Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems (zentral = Gehirn und Rückenmark, peripher = Nervenbahnen vom Rückenmark in die Zielorgane) sowie der Muskulatur.

Dazu gehören Volkskrankheiten älterer Menschen wie Schlaganfälle oder Parkinsonerkrankungen, aber auch jüngerer Menschen wie Multiple Sklerose, Kopfschmerzen und Migräne oder Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle. Wichtig: neurologische Erkrankungen können in jedem Lebensalter auftreten.

Chefarzt

Dr. med. Florian Lienau | Chefarzt Neurologie
Chefarzt Neurologie

Dr. med. Florian Lienau

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  • Besondere Schwerpunkte

    • Schlaganfall
    • Neurosonologie
    • Kopf- und Gesichtsschmerz
    • neurologische Schmerzsyndrome
  • Weiterbildungen

    • Spezielle Schmerztherapie
    • DEGUM Zertifikat für spezielle neurologische Ultraschalldiagnostik
    • DGKN Zertifikat für EEG, EMG, EP mit Ausbilderqualifikation
  • Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

    • DGN
    • DGKN
    • DEGUM
    • DMKG
    • IASP
  • Publikationen

    Auswahl:

    Gierthmühlen J, Lienau F, Maag R, Hagenah JM, Deuschl G, Fritzer E, Klein C,Baron R, Helmchen C. 
    „Somatosensory processing in a German family with PINK 1mutations: its potential role in Parkinsons disease.“ JNNP 2009, 80: 571-574.  

    Ludwig J, Lienau F, Maag R, Hagenah J M, Deuschl G, Fritzer E, Klein C, Baron R, Helmchen C
    „456 Somatosensory processing in PINK1 (PARK6) and PARKIN mutation carriers: Its potential role in Parkinson’s disease.“ EUR J PAIN 01/2007; 11(1):202-202. 


    Lienau F, Füllgraf H, Moser A, Feuerstein TJ
    „Why do cannabinoids not show consistent effects as analgetic drugs in multiplesclerosis?“ EJN 2007, 14: 1162-1169.

  • Lebenslauf

    Seit 2017Chefarzt Neurologie,
    Kath. Marienkrankenhaus Hamburg
    2017-2010Leitender Oberarzt an der Asklepios Klinik Nord
    2010-2008Oberarzt im Regioklinikum Pinneberg
    Schmerztherapieausbildung in der Schmerzklinik Kiel
    Assistenzarzt Universität zu Lübeck
    Studium der Humanmedizin, Universität Hamburg
  • Stroke Unit - Schlaganfallstation

    Einen „Schlaganfall“ bezeichnet eine plötzlich oder innerhalb kürzester Zeit auftretende Erkrankung des Gehirns. Diese erscheint oftmals wie ein „Blitz aus heiterem Himmel“ und führt zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des zentralen Nervensystems. Es handelt sich dabei zu 15% um eine Blutung in das Gehin (blutiger Schlaganfall) und zu 85% um eine Durchblutungsstörung des Gehirns (nicht-blutiger Schlaganfall). Auch wenn die Sterblichkeit bei Schlaganfällen in den letzten Jahren gesunken ist, zählt dieser weiterhin zu den häufigsten und schwerwiegendsten Erkrankungen. Aber auch hier gibt es Therapie- und vorbeugende Maßnahmen, die das Schlaganfallrisiko senken können.

    Einen Schwerpunkt unserer Klinik bildet die Schlaganfallspezialstation, die sogenannte Stroke Unit. Sie ist nach den strengen Kriterien der deutschen Schlaganfallgesellschaft zertifiziert (DSG) und Teil des universitären neurovaskulären Netzwerks in Kooperation mit dem UKE (UniNVN), das ebenfalls zertifiziert ist.

    Bei uns werden Patienten mit Durchblutungsstörungen oder Blutungen des Gehirns in der Akutphase behandelt . In den ersten Stunden kann eine Durchblutungsstörung durch eine sofortigen Behandlung noch vollständig rückgängig gemacht werden, entweder mit einer enzymatischen Auflösungsbehandlung (der „Thrombolyse“) oder einer mechanischen Entfernung des Verschlusses (der „Thrombektomie“) durch die interventionelle Radiologie.

    Anschließend beginnt die ausführliche Suche nach Ursachen. Als Zentrum für kryptogene Schlaganfälle werden neben der Untersuchung des Herzens und der Gefäße auch seltene und seltenste Ursachen interdisziplinär abgeklärt. Der "kryptogene Schlaganfall" bezeichnet den Verschluss eines Hirngefäßes, bei dem die Ärzte zunächst den Grund nicht kennen.

    Wenn Sie Symptome eines Schlaganfalls bemerken, kommen Sie bitte mit dem Rettungsdienst (Tel. 112) sofort und direkt in die Notaufnahme.

    Symptome und Anzeichen für einen Schlaganfall

    Abhängig vom betroffenen Bereich des Gehirns und auch des Geschlechts zeigen sich unterschiedliche Symptome. Bei Männern, die häufiger von einem Schlaganfall betroffen sind, zeigen sich oftmals die typischen Anzeichen wie Lähmungen, Seh- oder Sprachstörungen und Kopfschmerzen. Bei Frauen hingegen können zusätzlich zu den typischen Symptomen Übelkeit und Erbrechen sowie Glieder- und Gesichtsschmerzen auftreten.

    Ursachen

    Ursächlich wird der Schlaganfall in einen ischämischen Infarkt und eine Hirnblutung unterschieden. Der ischämische Infarkt stellt hier die häufigste Ursache eines Schlaganfalls dar, der durch eine Verengung oder einen Verschluss eines oder mehrere Blutgefäße im Gehirn entsteht. Diese Verengungen und Verschlüsse können Folge verschiedener anderer Erkrankungen sein. Neben Gefäßverkalkungen und Blutgerinnseln, die sich aus dem Herzen lösen können, gibt es auch noch seltenere Ursachen. Nach einem Schlaganfall widmen wir uns mit unseren Untersuchungen die Ursache bei Ihnen heraus zu finden. Ein großer Teil dieser Ursachensuche ist die Beurteilung der sogenannten vaskulären Risikofaktoren, wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und gestörter Fettstoffwechsel. Ein anderer widment sich der Möglichkeit, dass das Herz die Quelle eines Blutgerinnsels darstellt, wo es sich gebildet hat und in das Gehirn gespült worden ist. Zur Optimierung der Risikofaktoren können neben Medikamenten auch Änderungen des Lebensstils beitragen wie eine fettreduzierte Ernährung, mehr Bewegung und Stressreduktion.

    Diagnose

    Um die Diagnose eines Schlaganfalls zu stellen, erfolgt eine körperliche Untersuchung verschiedener Funktionen, wie unter anderem der Beweglichkeit von Armen und Beinen sowie der Sprache. Ergänzt wird die körperliche Untersuchung um ausführliche Patientengespräche und apparative Untersuchungen um die Ursache herauszufinden. Neben bildgebenden Verfahren wie eine Computertomografie oder der Magnetresonanzantomografie erfolgt die Untersuchung der Hirngefäße mit dem Ultraschall und verschiedene Untersuchungen des Herzens und Herzkreislaufsystems. Wenn dies keine Ursachen erkennen lässt, erweitern wir als Zentrum für kryptogene Schlaganfälle die Diagnostik um Spezialuntersuchungen um auch seltene Ursachen sicher zu detektieren. Der "kryptogene Schlaganfall" bezeichnet den Verschluss eines Hirngefäßes, bei dem die Ärzte zunächst den Grund nicht kennen. Die Diagnose trifft meistens die jüngeren Schlaganfallpatienten.

    Behandlung

    Die Behandlung der Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben, erfolgt auf einer Spezialstation für Schlaganfallpatienten, der „Stroke Unit“. Zur Auflösung einer Verengung oder eines Verschlusses eines Blutgefäßes wird eine bestimmte Medikation eingesetzt, die Lysetherapie. Zudem bietet das Marienkrankenhaus vor Ort interventionelle Kathetertechniken zur Behandlung des akuten Schlaganfalles. Mittels eines sogenannten „Stent Retrievers“ wird der Thrombus eingefangen und aus einer Gehirnarterie mechanisch entfernt (mechanische Thrombektomie). Der Stent-Retriever zählt mittlerweile zu den mit Grad-A Evidenz nachgewiesenen Therapien.

    Daneben fangen wir gleich auf der Schlaganfallstation mit  der Rehabilitation an, um die Bewegung und Selbständigkeit der Patienten wieder herzustellen und zu fördern.

    Kontakt

    Frau Hansen (Sekretariat des Chefarztes)
    Telefon 040 / 25 46 - 26 02
    Fax 040 / 25 46 - 26 00
    E-Mail schreiben

  • Spastikambulanz

    Die spastische Bewegungsstörung ist ein häufiges und unterversorgtes Problem nach Schlaganfall oder anderen neurologischen Erkrankungen. Wir bieten in unserer Spastikambulanz die individuelle Untersuchung und Klärung der möglichen Therapieoptionen mit einem Spektrum von lokalen ultraschallgestützten Injektion von Botulinumtoxin bis hin zur Betreuung von Baclofenpumpen an. Wir stehen für einen interdisziplinären Ansatz und Kooperation mit unseren innerhäusigen und auswärtigen Partnern und behandeln sowohl jugendliche als auch erwachsene Patienten.

    Die Terminvergabe erfolgt über unser Sekretariat unter: 040 / 25 46-26 02
    Die Überweisung erfolgt durch einen niedergelassenen Neurologen
    Behandelnder Arzt: Herr Dr. J. Gbadamosi, Facharzt für Neurologie

  • Multiple Sklerose

    Die Multiple Sklerose ist eine chronische Autoimmun- und entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die in Schüben auftritt. Die ersten Anzeichen einer Multiplen Sklerose zeigen sich meist im jungen Erwachsenenalter, wobei Frauen stärker als Männer betroffen sind. Eine Heilung ist bisher nicht möglich, das Fortschreiten der Erkrankung lässt sich jedoch durch eine Medikation gut einstellen und dadurch verlangsamen.

    Bei der Multiplen Sklerose gibt es neben der stationären Behandlung auch eine Ambulanz (nach §116b), in der sich gesetzlich versicherte und privat versicherte Patienten mit bekannter Multipler Sklerose oder mit dem Verdacht darauf vorstellen können.

    Symptome

    Da die Multiple Sklerose eine entzündliche Erkrankung ist, die das gesamte zentrale Nervensystem betreffen kann, äußern sich die Symptome sehr unterschiedlich. Mögliche Symptome sind unter anderem Gefühlsstörungen wie Taubheit und Kribbeln in den Armen und Beinen und Kraftlosigkeit. Bezeichnend für die Symptome einer Multiplen Sklerose ist, dass diese sehr plötzlich und aus einem vorherigen Wohlbefinden heraus auftreten. Im späteren Verlauf treten schubweise Lähmungen und Muskelverkrampfungen auf.

    Ursachen

    Eine genaue Ursache für das Auftreten einer Multiplen Sklerose ist nicht vollständig geklärt. Ein Zusammenhang mit einer Fehlregulation des Immunsystems wird vermutet, welches eine Entzündung im Nervensystem auslöst. Auch eine mögliche genetische Vorbelastung, Infektionen mit einem Herpesvirus und bestimmte Umwelteinflüsse werden als Ursache diskutiert.

    Diagnose

    Aufgrund der oftmals unspezifischen Symptome ist eine Diagnosestellung nicht einfach. Es erfolgt ein ausführliches Gespräch zu Symptomen und zum Verlauf der Krankengeschichte sowie eine körperliche neurologische Untersuchung. Ergänzend werden eine Kernspintomografie (MRT) und eine Untersuchung des Nervenwassers durchgeführt.

    Behandlung und Therapie von Multipler Sklerose

    Eine Heilung der Multiplen Sklerose ist bisher nicht möglich, sodass die Behandlung in der Linderung der Beschwerden und der Verlangsamung des Fortschreitens der Erkrankung besteht. Dieses wird durch bestimmte Medikamente zur Symptomlinderung und krankengymnastischen Übungen für eine bessere Beweglichkeit erreicht.

    Kontakt

    Frau Hansen (Sekretariat des Chefarztes)
    Telefon 040 / 25 46 - 26 02
    Fax 040 / 25 46 - 26 00
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  • Parkinson

    Bei der Parkinson-Krankheit handelt es sich um eine degenerative Erkrankung des Nervensystems bei der es zu einem fortführenden Verlust von den Zellen im Gehirn kommt. Dieser Zellverlust hat zur Folge, dass wichtige Botenstoffe, die für die Bewegungsabläufe des Körpers notwendig sind, nicht mehr produziert werden können; es kommt zu den für Parkinson charakteristischen Schüttellähmungen. In Deutschland befinden sich die Betroffenen im mittleren Lebensalter, wobei Männer häufiger an Parkinson erkranken als Frauen.

    Zur besseren Einstellung der Parkinsonerkrankung haben wir ein stationäres Programm ausgearbeitet, was einen Aufenthalt von mindestens 14 Tagen vorsieht, die so genannte Parkinsonkomplexbehandlung. Mithilfe von intensiven Übungseinheiten und gezielter Umstellung der Medikation soll die Lebensqualität des einzelnen Parkinsonpatienten verbessert werden.

    Neben einer ausführlichen klinischen Untersuchung und Zeit für das Anamnesegespräch kommen für die Diagnostik kommen neben neurologische Ultraschallverfahren und dem Elektroenzephalogramm (EEG), moderne bildgebende Verfahren zum Einsatz, zu denen die Computer (CT)- und die Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) zählen.

    Symptome und Anzeichen von Parkinson

    Symptomatisch zeigt sich ein einschleichender Prozess der Symptomentwicklung, der von den Betroffenen meist erst später wahrgenommen wird. Die typischen Symptome bestehen hier in der allgemeinen Bewegungsverlangsamung, Zittern in Ruhezuständen und einer Versteifung der Muskeln.

    Ursachen

    Als Ursache ist ein Zellverlust im Gehirn verantwortlich, sodass der Botenstoff Dopamin, der in den Zellen hergestellt und für die Bewegungsabläufe notwendig ist, nicht mehr produziert werden kann.

    Diagnose

    Zur Diagnosestellung erfolgt eine körperliche und neurologische Untersuchung, bei der unter anderem die Bewegungsfunktionen untersucht werden. Mit einer speziellen Computertomografie können die Stoffwechselaktivitäten der Nervenzellen im Gehirn dargestellt werden, um einen möglichen Dopaminmangel festzustellen. Ergänzend dient ein pharmakologischer Funktionstest zur Abklärung der Diagnose, der meist stationär durchgeführt wird.

    Behandlung und Therapie von Parkinson

    Aufgrund des unterschiedlichen Fortschreitens der Erkrankung erfolgt eine individuelle Anpassung der Therapie. Dies kann über verschiedene Medikationen, wie unter anderem die Gabe von Dopamin, aber auch durch krankengymnastische Übungen für kontrollierte Bewegungsabläufe erfolgen. Des Weiteren besteht die Behandlungsmöglichkeit einer operativen Hirnstimulation mittels eines Schrittmachers, der Impulse im Gehirn aussendet, die die Schüttellähmungen verringern.

    Weitere Informationen im Flyer Parkinson-Komplex-Behandlung [PDF].

    Kontakt

    Frau Hansen (Sekretariat des Chefarztes)
    Telefon 040 / 25 46 - 26 02
    Fax 040 / 25 46 - 26 00
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  • Epilepsie

    Die Epilepsie bezeichnet ein Krampfleiden, dass durch eine Fehlfunktion im Gehirn ausgelöst wird. Diese am häufigsten auftretende Funktionsstörung des Gehirns ist altersunabhängig und weit verbreitet. Unterschieden werden dabei die genetische Epilepsie und die symptomatische Epilepsie, wobei Zweitere ein Symptom einer anderen Erkrankung und nicht die Grunderkrankung darstellt. Behandlungsnotwendig wird eine Epilepsie nach mehreren epileptischen Anfällen, sie lässt sich medikamentös gut einstellen und sogar heilen.

    Symptome und Anzeichen einer Epilepsie

    Symptomatisch zeigen sich je nach Form der Epilepsie Bewusstseins- und Wahrnehmungsstörungen sowie unkontrollierte Muskelzuckungen (Grand-Mal-Epilepsie). Aber auch ein kurz andauernder erstarrter Blick nach oben und leichte Bewusstseinseinschränkungen (Absencen-Epilepsie) sowie ein plötzliches Fallen (Atonische Epilepsie) stellen Symptome dar.

    Ursachen

    Ursache für das Auftreten einer Epilepsie ist eine weitverbreitete Funktionsstörung des Gehirns, die dazu führt, dass die Nervenzellen unkontrolliert Impulse freisetzen und sich entladen, sodass Krampfanfälle ausgelöst werden. Bei der symptomatischen Epilepsie können Erkrankungen wie u.a. Schlaganfälle und auch Verletzungen wie ein Schädel-Hirn-Trauma ursächlich sein.

    Diagnose

    Zur Diagnosestellung einer Epilepsie werden die Hirnströme im Rahmen einer EEG-Untersuchung (Elektroenzephalografie) gemessen um Funktionsauffälligkeit darzustellen.

    Behandlung und Therapie von Epilepsie

    Als Therapie wird je nach Form der Epilepsie eine medikamentöse Einstellung mit Antiepileptika für eine Anfallsfreiheit umgesetzt. In einzelnen Fällen kann ebenfalls ein operativer Eingriff zur Heilung führen, in dem das epileptische Gewebe entfernt wird.

    Kontakt

    Frau Hansen (Sekretariat des Chefarztes)
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    Fax 040 / 25 46 - 26 00
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Zudem behandeln wir Patienten mit Epilepsie, Erkrankungen des peripheren Nervensystems wie Muskelerkrankungen und Neuropathien, welche im neurophysiologischen Labor mithilfe der Elektroneurografie (ENG), Elektromyografie (EMG) und der evozierten Potenziale (EP) untersucht werden. Abgerundet wird das Leistungsspektrum von der neurochemischen Diagnostik, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Labormedizin Untersuchungen des Nervenwassers (Liquor) durchführt.

  • Terminvereinbarungen

    Privatsprechstunde und Sprechstunde für
    Multiple Sklerose (§ 116 b Ambulanz)

    Chefarzt Dr. med. Florian Lienau
    Termine nach Vereinbarung
    Frau Hansen (Sekretariat)
    Telefon 040 / 25 46 - 26 02
    Fax 040 / 25 46 - 26 00
    E-Mail schreiben

    Bitte beachten Sie: Aufgrund der Kassenzulassung richtet sich die Sprechstunde, mit Ausnahme für Patienten mit Multipler Sklerose (§ 116 b-Ambulanz), nicht an gesetzlich versicherte Patienten. Daher ist eine Sprechstundenvereinbarung gesetzlicher versicherter Patienten leider nicht möglich.

    Für die Vorstellung von Patienten ist ein Überweisungsschein mit dem Hinweis §116b erforderlich.

    Stationäre neurologische Aufnahme

    Telefon 040 / 25 46 - 26 12
    Montag bis Freitag 8:00 bis 15:00 Uhr

  • Das Behandlungsteam

    Unser eng vernetztes Team aus spezialisierten Ärzten, Pflegeexperten und Therapeuten steht Ihnen bei allen Fragen gern zur Seite. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Ihre Erkrankung optimal behandeln.

    Lesen Sie mehr zu unserem Team.


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Kontakt

Fragen zum stationären Aufenthalt beantworten wir gern per E-Mail oder unter
Tel. 040/25 46-26 02.

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