Herzschwäche rechtzeitig vermeiden
Als pulmonale Hypertonie wird ein erhöhter Blutdruck in den Pulmonalarterien bezeichnet. Symptomatisch wird sie vor allem durch zunehmende Luftnot. Ursache können unterschiedliche Erkrankungen sein, am häufigsten sind es aber Lungen- und Herzerkrankungen, etwa die Lungenembolie. Eine frühzeitige Diagnosestellung ist essenziell, da langfristig auch eine irreversible chronische Rechtsherzinsuffizienz (Cor pulmonale) entstehen kann.
Diagnostik und Behandlung
Die Diagnosestellung ist aufwändig und setzt eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachgebiete Pneumologie, Kardiologie und Radiologie voraus. Weil es auch seltene Formen wie die Idiopathische pulmonalarterielle Hypertonie (IPAH) und Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) gibt, vergeht oft viel Zeit bis die richtige Diagnose gestellt wird. Am Marienkrankenhaus Hamburg arbeiten Expertinnen und Experten für Pneumologie und Kardiologie Hand in Hand, um eine möglichst schnelle Diagnosestellung und dadurch die frühestmögliche Therapieeinleitung gewährleisten zu können.
Ihre Experten

Dr. med. Robin von Leitner
Chefarzt
Pneumologie

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Akute und chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen erfordern eine gründliche Diagnostik und Therapie. Im Marienkrankenhaus Hamburg finden Sie das notwendige Expertenwissen im Team der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Intensivmedizin.

Unser Pflegekonzept
Unsere professionelle Pflege gestaltet den Behandlungserfolg entscheidend mit. Sie verbindet wissenschaftliche Expertise, klinische Entscheidungsfähigkeit und menschliche Nähe zu einer Versorgung, die Patientinnen und Patienten Sicherheit, Orientierung und Lebensqualität bietet.
